Aktuelles, Regional / Montag, 3.August.2015

Bonn: SEK-Einsatz in Asylunterkunft

Am vergangenen Wochenende konnte der Amoklauf eines Asylbewerbers aus Guinea nur durch einen Einsatz des SEK gestoppt werden.

In der Endenicher Asylunterkunft, dem ehemaligen St.-Paulus-Heim für Senioren, war der 23-jährige Mann mit einem Messer auf mehrere Mitbewohner losgegangen und hatte diese teils gefährlich verletzt. Um ihn endgültig aufzuhalten, war es seitens der Einsatzkräfte notwendig geworden, den nicht ansprechbaren Mann niederzuschießen, da er sich zunächst verbarrikadiert hatte, und dann auf die Polizeikräfte losstürmte.

Plakat_Kutzner_Entwurf„Am vorangegangenen Abend haben wir direkt vor dem Paulusheim mit mehreren Plakaten auf das Problem des Asylmissbrauch aufmerksam gemacht. Wieder mal hat sich leider die Prognose von PRO NRW bestätigt, denn bei der Mehrheit aller Asylbewerber handelt es sich nicht um politisch Verfolgte. Die aggressiven Handlungen des Mannes aus Guinea lassen eher darauf schließen, dass es sich um kein verfolgtes „Opfer“, sondern viel eher um einen gefährlichen Täter handelt. Wer hier in Deutschland Gast- und Asylrecht missbraucht, sowie kriminelle Handlungen begeht, der muss in einem rechtsstaatlichen Verfahren zügig außer Landes geführt werden. Wir dürfen es nicht zulassen, dass unter dem Deckmantel des Asyl kulturelle Konflikte in unser Heimatland importiert werden!“,

so der Bonner Kreisvorsitzende Tony-Xaver Fiedler.

Wer derartige Zustände nicht länger hinnehmen will, der zeigt den Altparteien mit der Wahl von Susanne Kutzner bei der OB-Wahl am 13.9. die rote Karte!

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