Aktuelles / Samstag, 2.April.2011

Bonn: Erfolgreiche Demonstration gegen Islamisierung – ergänzt mit Video

Knapp 100 Menschen beteiligten sich am Samstag an der Demonstration des Pro-NRW-Kreisverbandes Bonn gegen zwei Moscheebauvorhaben in der Bundesstadt. Bei strahlendem Sonnenschein ließen sich Anwohner und Pro-Aktivisten von der medialen Hetze und linksextremen Störaufrufen im Vorfeld nicht abschrecken und sammelten sich in der Nähe des Bonner Hauptbahnhofes zur Auftaktkundgebung. Anschließend ging es mit einem Lautsprecherwagen und Sprechchören über die Viktoriabrücke auf den Hochstadenring, wo die türkisch-islamistische DITIB ein weiteres Machtzeichen des Islams in Bonn erichten will.

Ebenso hatten sich in diesem Bereich linke Gegendemonstranten und die „üblichen Verdächtigen“ der Gewerkschaften und Altparteien eingefunden. Normale Anwohner aus Bonn waren darunter kaum auszumachen. Diese beobachteten – zumeist freundlich nickend oder winkend – die Pro-NRW-Demo durch ihr Viertel lieber vom Straßenrand bzw. ihren Fenstern oder Balkonen aus und hörten interessiert die Lautsprecherdurchsagen des stellvertretenden Pro-NRW-Vorsitzenden Jörg Uckermann:

Vom Hochstadenring ging es dann in die Bornheimer Straße und zur Brühler Straße, wo eine radikal-islamische arabische Moscheegemeinde ihr neues Zentrum errichten will. Beim Einbiegen in die Bornheimer Straße versuchten rund 100 linke Gegendemonstranten zum Zug von Pro NRW aufzuschließen, was die umsichtig agierende Polizei aber verhinderte. Schon vorher hatte die Bonner Polizeiführung deutlich gemacht, illegale Störaktionen oder Gewalttaten im Keim zu ersticken. Und so siegte an diesem Tag auch dank der Polizei der Rechtstaat und die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit in Bonn auf ganzer Linie!

Zu den knapp 100 Demonstranten sprachen neben dem Bonner Stadtverordneten Nico Ernst, dem Kreisvorsitzenden Detlev Schwarz und dem Pro-NRW-Vize Uckermann auch der Generalsekretär Markus Wiener und der Vorsitzende der Pro-Bewegung Markus Beisicht. Dieser lobte noch einmal die Zivilcourage der islamkritischen Bürger und Pro-Mitglieder, die an diesem Vormittag nach Bonn gekommen sind. „Allen Drohungen zum Trotz haben wir unsere legitimen Grundrechte heute wahrgenommen und gegen Islamisierung und Überfremdung protestiert. Und ich verspreche allen Multikulti-Aposteln in Bonn: Wir kommen wieder, Pro NRW ist zu einem festen Faktor in der Kommunalpolitik der Bundesstadt geworden!“

Ein sichtlich zufriedener Pro NRW Vorsitzender Markus Beisicht beim Marsch durch die Bonner Innenstadt.

Fast 100 Menschen kamen zur lokalen Pro-NRW-Demonstration nach Bonn ...

... und zogen mit Lautsprecherwagen, Fahnen und Transparenten durch die Innenstadt.