Aktuelles / Mittwoch, 13.Oktober.2010

Bonn: Die Aufbauarbeit in der Bundesstadt geht mit voller Kraft voran

Am 12. Oktober 2010 fand in zentraler Lage Bonns die Jahreshauptversammlung des örtlichen pro-NRW-Kreisverbandes statt. Der Verbandsvorsitzende Detlev Schwarz freute sich, den Parteivorsitzenden Markus Beisicht vor Ort begrüßen zu dürfen. Beisicht bedankte sich für den herzlichen Empfang und zog anschließend im Rahmen einer Rede eine Bilanz über Parteiaktivitäten der vergangenen Wochen und Monate.

Nach dem erfolgreichen Erstantritt  zur Landtagswahl vom Mai 2010 gelte es nun,  die Partei  weiter zu konsolidieren. Hierbei sei jeder einzelne Verband gefragt. Die Unterstützung der Bürgerbewegung seitens der europäischen Partnerparteien sei sicher, was die FPÖ während ihrer Wiener Wahlkampffeier vom 10. Oktober nochmals bestätigt hat. Ein festes Netzwerk der rechtsdemokratischen Parteien Europas, die derzeit in etlichen EU-Mitgliedsstaaten beachtliche Wahlerfolge verbuchen können, fand am Folgetag in der 3sat-Fernsehsendung „Kulturzeit“ Erwähnung. In demselben Beitrag kam sogar eine Aktivistin des Bonner pro-NRW-Verbandes zur Frage des Frauenbildes im Islam zu Wort.

Ganz deutlich hob Beisicht hervor, dass die Bürgerbewegung pro NRW für die freiheitlichen Parteien Europas der erste Ansprechpartner in der Bundesrepublik sei, und dies auch in Zukunft so bleiben werde. Aus diesem Grunde wird im Mai 2011 in Köln der  „Marsch für die Freiheit“  mit internationaler Beteiligung stattfinden. Der Bonner Kreisverband sei gut aufgestellt und spiele eine wichtige Rolle als einer der  Speerspitzen  der politischen Opposition im Rheinland, so der Parteivorsitzende weiter, dessen Worte den ungeteilten Zuspruch der Teilnehmer fanden .

Nico Ernst, pro-NRW-Ratsmitglied in der Bundesstadt Bonn und neuer stellvertretender Kreisvorsitzender des örtlichen pro-NRW-Verbandes.

Abschließend kam es zur Nachwahl für den Posten des stellvertretenden  Kreisvorsitzenden. Auf Vorschlag des Kreisvorsitzenden Schwarz kandidierte der Stadtverordnete Nico Ernst für das Amt. In geheimer Wahl wurde Ernst einstimmig vom Plenum des Kreisverbandes bestätigt. Ratsherr Ernst bedankt sich bei seinen Parteifreunden für das ihm entgegengebrachte Vertrauen: „Ich freue mich, weiterhin gemeinsam mit Detlev Schwarz unser Politikmodell in Bonn als echte Alternative zu den Altparteien ausbauen zu können.“ Schwarz fügt hinzu: „Dem kann ich nur beipflichten. Ich kenne das Innenleben der CDU aus früheren Jahren. Die Unzufriedenheit an der Basis ist dort enorm. Jeder, der dem System Angela Merkel und  der maßlosen Anbiederungen an den linken und zugleich destruktiven Zeitgeist nichts abgewinnen kann, ist bei uns herzlich willkommen!“