Landesweit / Montag, 21.Juni.2010

Beisicht: "Glückwunsch an HC Strache!"

In Wien wurde der FPÖ-Bundesobmann HC Strache jetzt mit einer überwältigenden Mehrheit von 99,12 % zum Landesparteiobmann wiedergewählt. Der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht gratulierte Strache zu diesem Vertrauensbeweis. Die Vorsitzende der pro-Köln-Fraktion Judith Wolter und der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener waren als Delegation beim Parteitag anwesend. Judith Wolter hatte dort in einem Grußwort bereits für pro NRW die Glückwünsche ausgesprochen. Das Vertrauen Straches in die Bürgerbewegung sporne alle Beteiligten für die politische Arbeit an. Ziel sei eine gemeinsame rechtsdemokratische Wahlplattform für die nächste Europawahl in Deutschland.

Markus Beisicht ergänzte dies nun wie folgt: „Ich möchte aus Nordrhein-Westfalen HC Strache meine aufrichtigen Glückwünsche zur Wiederwahl aussprechen. Strache steht für eine moderne FPÖ, die für pro NRW das politische Vorbild ist. Ich freue mich deshalb umso mehr, dass die FPÖ pro NRW auch weiterhin als einzige rechtsdemokratische Partei in Deutschland unterstützen wird. Schließlich sind wir hierzulande von einem durchschlagenden Erfolg noch weit entfernt. In Wien wird HC Strache die verbrauchten Altparteien dagegen schon jetzt eindrucksvoll in die Schranken weisen können.

Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass wir auch hierzulande in der Erfolgsspur der FPÖ einen politischen Umschwung schaffen werden. Wie die ÖVP in Österreich hat die CDU hierzulande abgewirtschaftet und ein politisches Vakuum geschaffen. Pro NRW entwickelt sich deshalb aus den Regionen als politische Antwort auf die Altparteien. Für uns als demokratische Rechte steht wie für die FPÖ die eigene Heimat an erster Stelle.

Gemeinsam mit HC Strache sind wir der Überzeugung, dass der europäische Gedanke und die Verankerung als soziale Heimatpartei sich nicht ausschließen, sondern im Gegenteil wechselseitige Voraussetzung sind. Wir werden als pro-Bewegung das Vertrauen der FPÖ als Ansporn nehmen. Zuerst werden uns weiter in Nordrhein-Westfalen verankern. Und es muss darüber hinaus das ehrgeizige Ziel bleiben, eine gemeinsame rechtsdemokratische Wahlplattform bis zu den Europawahlen zu realisieren – jenseits vom rechten Narrensaum und abgehalfterter Links-CDU.“