Beisicht: Volker Beck soll endlich sein Bundestagsmandat niederlegen
Aktuelles, Top-Themen / Freitag, 4.März.2016

Beisicht: Volker Beck soll endlich sein Bundestagsmandat niederlegen

Der grüne MdB Volker Beck, der den PRO NRW-Vorsitzenden Beisicht und andere PRO NRW-Funktionäre jahrelang mit willkürlichen Strafanzeigen überzog, hat eine lange „Karriere“ hinter sich. So wurde er 1988 für seine Forderung bekannt, er wolle Sex mit Kindern ab 12 Jahren straffrei machen. Über viele Jahre leugnete er das später mit der Schutzbehauptung, jemand habe seine Aussage bösartig verfälscht. Das Original-Manuskript sei aber leider verloren gegangen. Im Jahre 2013 tauchte dann überraschend das Original wieder auf und Volker Beck hatte, laut der Tageszeitung Die Welt, gelogen (http://www.welt.de/…/Beck-wollte-Sex-mit-Zwoelfjaehrigen-st…). Nun gerade mal drei Jahre später, erwischt man den grünen Moralapostel Beck offensichtlich mit harten Drogen. Man geht nach noch nicht bestätigten Angaben von „Chrystal Meth“ aus. Dies ist eine sehr gefährliche Droge, auf Dauer kann sie Nervenzellen im Gehirn schädigen; die Betroffenen leiden unter Paranoia und können tagelang nicht schlafen. Eine Menge von 0,6 Gramm reicht für sechs Mal Vollrausch. Die Nebenwirkungen von Chrystal Meth sind: Depressionen, Panik, Wahnvorstellungen und Schizophrenie. Solche Menschen dürfen keine Verantwortung in unserer Gesellschaft bekommen. Ein Volker Beck kann, gerade wenn man seine eigenen moralischen Maßstäbe anlegt, nicht länger Mitglied im Deutschen Bundestag sein.

Zur Causa Beck erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

markus-neu„Volker Beck dürfte der Sebastian Edathy der Grünen werden. Sein Fall erinnert an den Fall Edathy, der selbstgerechte SPD-Aufsteiger mit Migrationshintergrund, der in jedem Deutschen erst einmal einen „Nazi“ witterte und am Ende über seine Kinderpornosucht stürzte. Bislang konnte sich Beck aus seiner eigenen Vergangenheit als Pädophilen-Verharmloser immer wieder herausreden. Nun ist der Pharisäer über das hochgiftige und schnell abhängig machende Chrystal Meth gestolpert. Er glaubte offenbar, für ihn selbst gelten keinerlei Regeln. Noch jetzt erklärt er sich vollmundig zu einem Vertreter „einer liberalen Drogenpolitik“, der nun strafrechtlich verfolgt wird. Er brachte bislang noch nicht einmal den Anstand auf, auch sein Bundestagsmandat niederzulegen. Für mich kann es nur eine logische Konsequenz aus dem Drogen-Skandal um Volker Beck geben: Dieser hat unverzüglich sein Bundestagsmandat niederzulegen. Wir werden ihm sicher keine Träne nachweinen.“

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