Landesweit / Freitag, 26.März.2010

Auftakt zum islamkritischen Aktionswochenende ein voller Erfolg!

Das ganze Ruhrgebiet, die deutsche Medienlandschaft und SPD-Chef Gabriel diskutieren über die Gefahren der Islamisierung, die Bürgerbewegung pro NRW und den Landtagswahlantritt des neuen rechtspopulistischen Mitbewerbers.

6 : 0 für pro NRW! So könnte ein erstes Fazit des Auftaktes zum pro-NRW-Aktionswochenende im Ruhrgebiet lauten. Inzwischen sind auch die Mahnwachen in Bochum und Essen trotz heftiger linker Proteste erfolgreich durchgeführt und beendet worden. Zuvor sind alle vier islamkritischen Mahnwachen in Gelsenkirchen, in Mülheim, Herten und Oberhausen planmäßig durchgeführt worden.

„Schon jetzt steht damit fest, dass dieser Auftakttag ein voller Erfolg für pro NRW ist. Trotz hunderter Gegendemonstranten, Blockadeaufrufen und wütender Proteste linker Demokratiefeinde hat es pro NRW wieder einmal geschafft, das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit durchzusetzen. Das Recht ist dem Unrecht nicht gewichen und es wurde eindrucksvoll bewiesen, dass auch im Herzen des Ruhrgebietes öffentliche islamkritische Kundgebungen möglich sind. Dafür gilt auch den eingesetzten Polizeibeamten unser herzlicher Dank! Bleibt zu hoffen, dass diese friedliche Entwicklung am Samstag und Sonntag so anhält“, erklärt hierzu der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht.

Am Samstag findet im Gelsenkirchener Schloss Horst ab 14.00 Uhr ein pro-NRW-Themenparteitag „Minarettverbot“ mit hochrangigen internationalen Gästen statt, in dessen Verlauf auch über die Einleitung eines EU-Bürgerbegehrens und einer NRW-Volksinitiative für ein Minarettverbot entschieden werden soll

Am Sonntag schließlich wird es als öffentlichkeitswirksamen Höhepunkt des Wochenendes eine Großkundgebung samt anschließenden Protestmarsch auf die Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh geben. Beginn ist um 11.00 Uhr an der Bezirkssportanlage an der Warbruckstraße.

Erste Bilder von den heutigen Mahnwachen im Ruhrgebiet:

Der frühere stv. CDU-Bezirksbürgermeister vom neuen Großmoscheestandort Köln-Ehrenfeld, der heutige pro-Köln-Stadtrat Jörg Uckermann, war einer der Hauptredner der Kundgebungsserie.

Symbolkräftige Bilder: Nein zu Islamisierung und Überfremdung im Angesicht orientalischer Großmoscheen mitten im Ruhrgebiet!

An allen sechs Kundgebungsorten war das Medieninteresse groß, im Internet überschlugen sich seit dem Vormittag die Meldungen und Agenturberichte.

Die linken Gegendemonstranten wurden von der umsichtig agierenden Polizei zumeist weit auf Abstand gehalten.

Versammlungsleiter Bernd M. Schöppe (l.) im Gespräch mit der Presse.