Aktuelles, Landesweit / Freitag, 2.Oktober.2015

Asyl-Tsunami gefährdet innere Sicherheit

Mittlerweile schlägt die ansonsten lammfromme Polizeigewerkschaft Alarm. So erklärte deren stellvertretender Vorsitzender, Ralf Kusterer, dass Massenschlägereien, Übergriffe und Straftaten im Nahbereich von Asylbewerberheimen an der Tagesordnung wären.

Der Polizeigewerkschaftsfunktionär fügte dann noch hinzu: „Es hilft nicht, wenn wir die reale Situation nicht zur Kenntnis nehmen und aus falsch verstandener Zurückhaltung Entwicklungen verschweigen.“ Auch der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt äußerte sich ähnlich. Wendt erklärte in jüngerer Vergangenheit das folgende: „Wir erleben diese Gewalt seit Wochen und Monaten. Es schließen sich Gruppen nach Ethnien, nach Religion oder Clan-Strukturen zusammen und gehen mit Messern und selbst gebastelten Waffen aufeinander los. Vieles davon ist sicher der Enge in den Unterkünften geschuldet, aber es gibt auch knallharte kriminelle Strukturen.“

Weiter erklärte der Polizeigewerkschaftsvorsitzende wörtlich: „In den Flüchtlingsunterkünften gibt es flächendeckende vorbereitete und organisierte Massenschlägereien und Kämpfe. Wir reden hier nicht nur von Rangeleien, sondern von richtigen Machtkämpfen zwischen verschiedenen Gruppen, die verschiedene ethnische und religiöse Hintergründe haben oder/und Clan-Mitglieder sind. Dabei kommen Waffen zum Einsatz.“ Laut Wendt gibt es vor allem mit muslimischen Asylbewerbern große Probleme. Der Polizeigewerkschaftsvorsitzende erklärte hierzu wörtlich: „Da kämpfen Sunniten gegen Schiiten, da gibt es Salafisten unterschiedlichster Ausprägung. (…) Frauen werden zur Verschleierung gezwungen, Männer werden gezwungen zu beten. Islamisten wollen dort ihre Werte und Ordnung einführen.“

In den Medien wird bislang ganz politisch korrekt über das Ausmaß der Kriminalität rund um Asylbewerberheime kaum berichtet. Die Beschreibung der Realität passt kaum in die bundesdeutsche Willkommenskultur. Außerdem dürfen die Anwohner rund um solche Unterkünfte offensichtlich nicht verschreckt werden. Sie werden bewusst über die Machenschaften und die Verhaltensweisen ihrer neuen Nachbarn nicht vollständig aufgeklärt. Die Öffentlichkeit wird manipuliert und den Bürgern soll suggeriert werden, dass mit den Asylbewerbern keine ethnischen Konflikte mit importiert werden. Das genaue Gegenteil ist jedoch richtig!

Beisicht_MTÜ_polaroidHierzu erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Heute kann leider niemand seriös abschätzen, welche immensen Gefahren für die innere Sicherheit durch die ungebremste Asylflut entstehen. Unsere Regierungen auf Bundes- und Landesebene haben jedenfalls die Lage keineswegs unter Kontrolle. Wenn der Asyl-Tsunami nicht kurzfristig gestoppt wird, werden sich zudem die ethnischen Konflikte unter den Asylbewerbern in den Unterkünften auf unsere Straßen verlagern. Selbst bürgerkriegsähnliche Zustände sind nicht mehr auszuschließen. Der Rechtsstaat ist nunmehr gefordert. Dieser muss mit aller notwendigen Härte einschreiten. Es ist offenkundig, dass der ungebremste Asyl-Tsunami gefährliche fremde Konflikte nach Deutschland trägt. Es kann nicht länger akzeptiert werden, dass die politische Klasse diese Gefahren für unsere innere Sicherheit aus Gründen der Political Correctness verschweigt. Personen, die unser Gastrecht durch Straftaten missbrauchen, die haben ihr Aufenthaltsrecht verwirkt und gehören schnellstmöglich abgeschoben!“

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