Aktuelles / Mittwoch, 20.Oktober.2010

„Arbeitskreis Deutschland“ unter Beteiligung der pro-Bewegung gegründet

Auf Einladung von Herbert Gassen, dem ehemaligen Geschäftsführer des CDU-nahen „Arbeitskreises Konservativer Christen“, fand am vergangenen Wochenende in Frankfurt eine Tagung hochrangiger Vertreter der des freiheitlich-konservativen politischen Lagers statt. Die pro-Bewegung wurde durch den stellvertretenden Vorsitzenden Kevin Gareth Hauer vertreten, der in den geführten Gesprächen deutlich machte, wie wichtig die kommunale Verankerung der demokratischen Rechten in Deutschland sei und dass man sich hier bei der pro-Bewegung in Nordrhein-Westfalen auf einem guten Weg befinde. Für die Partei der Republikaner nahm der stellvertretende hessische Landesvorsitzende Bert-Rüdiger Förster teil, mit dessen Partei die pro-Bewegung ohnehin in einem engen Austausch hinsichtlich der Formierung einer neuen bundesweiten Rechtspartei steht.

Als Vorfeld-Organisation, welche die Sammlungsbewegung der demokratischen Rechten in Deutschland in einigen Teilen unterstützen wird, gründeten die anwesenden Teilnehmer den „Arbeitskreis Deutschland.“ Regelmäßige Treffen in ganz Deutschland sollen bei der Sondierung politikfähiger Kräfte helfen, die schließlich unter dem Dach einer  neuen gesamtdeutschen Rechtspartei zusammengeführt werden können.

Kevin Gareth Hauer, stellv. pro-NRW-Vorsitzender

Nach dem Treffen erklärte Hauer: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist,  zusätzliche Kräfte des freiheitlich-konservativen politischen Lagers in Deutschland an einem Tisch zu versammeln. Wir brauchen diese Vernetzung, um die Zukunft der deutschen Rechten zu sichern und ihr Politikmodell, das beispielhaft und äußerst erfolgreich von der pro-Bewegung vertreten wird, deutschlandweit hoffähig zu machen. Es kommt jetzt ganz entscheidend darauf an, die kommunale Verankerung dieses Politikmodells zu erreichen, um dann in einem zweiten Schritt den Sprung in die Landtage zu schaffen. Für uns in Nordrhein-Westfalen sind deshalb die Kommunalwahlen 2014 und die Landtagswahlen 2015 entscheidende Wegmarken, auf die wir unsere gesamte Arbeit ausrichten und unsere Energie bündeln.“