Aktuelles / Freitag, 7.Oktober.2016

Amtsgericht Oberhausen kuschelt mit Linksextremisten

justizDrei Linksextremisten mussten sich gestern vor dem Amtsgericht in Oberhausen unter anderem wegen Landfriedensbruchs verantworten. Es ging um die massiven Ausschreitungen von Linksextremisten anlässlich einer völlig friedlichen PRO NRW-Kundgebung gegen den Asylmissbrauch am 01. Mai 2015 im Herzen von Oberhausen.

Gestern saßen erneut militante Linksextremisten auf der Anklagebank des Amtsgerichts in Oberhausen. Sie fanden einen ganz politisch korrekten und verständnisvollen Richter. Die Staatsanwaltschaft hatte den militanten Extremisten von Links vorgeworfen, ein Absperrgitter der Polizei beschädigt zu haben, mit dem Ziel, zu den PRO NRW-Anhängern zu gelangen und diese anzugreifen. Die Polizeibeamten mussten diesen Angriff der Linksextremisten gegen die Absperrung mit dem Einsatz von Schlagstöcken und Reizgas abwehren.

Die NRW-Justiz reagierte wie immer. Oftmals haben Linksextremisten im sogenannten Kampf gegen Rechts freie Hand und die politisch korrekte NRW-Justiz drückt sehr oft beide Augen zu. So war es natürlich gestern auch in Oberhausen. Amtsrichter Joachim Busch stellte die Verfahren gegen zwei der Linksextremisten gegen ganz bescheidene Bußgeldzahlungen ein. Ein Linksextremist muss als Auflage 300,00 € an „Pro Asyl“ zahlen, also sozusagen an Gesinnungsgenossen. Der dritte Angeklagte lehnte eine Einstellung ab und bekam dann vom Amtsrichter sogar den gewünschten Freispruch. Im Kampf gegen Rechts gilt demzufolge offensichtlich selbst ein Landfriedensbruch als Kavaliersdelikt.

Tags: , , , , , , , , ,