Aktuelles, Regional / Dienstag, 18.November.2014

Amatullah und die 40 Räuber

Der Dschihad offenbart sich nun auch im beschaulichen Kölner Stadtteil Alt-Niehl. Im Rahmen einer bundesweiten Groß-Razzia der Polizei gegen Islamisten wurde letzte Woche in Köln die Wohnung von Mirza T. durchsucht. Mirza T. ist laut Kölner Express auch der Kopf hinter dem dubiosen Amatullah-Spendenverein in Alt-Niehl. Der Verein ist auf der Merkenicher Straße ansässig. Die Bürgerbewegung PRO KÖLN hat seit Jahren auf die islamistisch-salafistische Gefahr aufmerksam gemacht und vor der Entstehung von Sharia-konformen Parallelgesellschaften gewarnt. Nun bewahrheiten  sich unsere Befürchtungen.

Längst ist in unseren Städten eine kriminelle salafistische Szene entstanden. Doch Islamverbände spielen immer noch alles als „Märchen aus tausend und einer Nacht“ herunter. Da werden Schulen und Kirchen ausgeräumt, die Beute wird zu Geld gemacht, nach Syrien transferiert und dort in Waffen umgesetzt für die Kriegsmaschine IS: Menschen werden vertrieben, enthauptet, vergewaltigt oder zu Sex- und Arbeitssklaven gemacht. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode: Das Geld wird in unseren Vorstädten gesammelt.

Die Altparteien haben durch die unkontrollierten Masseneinwanderungen und im Schlepptau der Asyl- und Migrationsindustrie solche Fakten geschaffen. Einige Muslime sind hier aufgewachsen, sind zur Schule gegangen, aber angekommen sind sie hier nie. Außer Passdeutsch zu sein, verbindet sie nur der Hass auf uns Ungläubige.

Interessant auch statistische Erhebungen des Innenministeriums zu „deutschen“ Dschihadisten, die nach Syrien und in den Irak in den Heiligen Krieg ziehen:

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Der neue PRO-KÖLN-Vorsitzende Michael Gabel.

30 % waren vor der Ausreise in Moscheegemeinden aktiv.
65 % haben Straftaten begangen, hauptsächlich Drogendelikte und Diebstahl.
61 % wurden in Deutschland geboren.
120 Personen kehrten zurück, davon befinden sich 6 Personen in Haft.

Dazu erklärt der PRO-KÖLN-Vorsitzende Michael Gabel:

„PRO KÖLN fordert daher, zusammen mit der Landespartei PRO NRW, eine  Umkehr in der Migrations- und Asylpolitik. Einwanderung muss in erster Linie der Mehrheitsgesellschaft nutzen. Integration ist eine Bringschuld der Migranten. Wer gutgläubig Willkommenskultur sät, wird Wüstensturm ernten. Schluss damit!“