Aktuelles / Mittwoch, 9.Juli.2014

Altparteien empören sich über Kooperation von PRO NRW mit anderen nonkonformen Parteien

PRO NRW hat in den letzten zwei Wochen in diversen Stadträten bei den Wahlen zu den Ausschüssen aber auch zu den Aufsichtsgremien städtischer bzw. stadtnaher Unternehmen beträchtliche Erfolge errungen.

Hierzu ist es unter anderem deshalb gekommen, weil PRO NRW ganz undogmatisch mit anderen demokratischen Gruppierungen kooperiert hat. Aufgrund dieser Kooperationen gelang insbesondere in Duisburg, aber auch in Gelsenkirchen die Wahl in diverse Aufsichtsgremien städtischer Unternehmen. In Duisburg warf man der marktliberalen AfD vor, gar Steigbügelhalter für PRO NRW zu sein. Ähnliche Vorwürfe wurden auch in Gelsenkirchen geäußert.

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Zu den überraschenden Wahlerfolgen von PRO NRW anlässlich der Gremienwahlen erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Wir lassen uns weder von Innenminister Jäger noch von den verbrauchten Altparteien ausgrenzen oder gar stigmatisieren. Als die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei kooperieren wir selbstverständlich mit anderen demokratischen Parteien und Wählergruppen. Dies ist gerade in der Kommunalpolitik nicht ungewöhnlich. Es war sehr erfreulich, dass es uns gelungen ist, auch durch Unterstützung anderer Parteien unsere Kandidaten in eine Reihe von Aufsichtsräten städtischer Unternehmen in Duisburg, Gelsenkirchen und Essen zu platzieren. Daneben hat der PRO NRW-Vertreter in Bochum mit seiner Stimme dafür gesorgt, dass zum Beispiel die AfD in diversen Ausschüssen mit Stimmrecht vertreten ist. Es bewegt sich also einiges zum Positiven im nonkonformen Spektrum in unserem Bundesland.“

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