Aktuelles / Dienstag, 12.Juni.2012

Achse Köln-Wien läuft auf Hochtouren!

PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener vertiefte am Sonntag die Zusammenarbeit mit der österreichischen FPÖ, die seit Monaten in Umfragen stabil über 20 % der Stimmen liegt und teilweise sogar schon als stärkste Partei der Alpenrepublik taxiert wird. Der führende PRO-Funktionär war als einziger Vertreter einer anderen Partei zum FPÖ-Landesparteitag nach Wien eingeladen worden. Neben einigen osteuropäischen Diplomaten gehörte der PRO-NRW-Generalsekretär damit zu den Ehrengästen der FPÖ in der Wiener Hofburg, dem ehemaligen Herrschaftssitz der österreichischen Kaiser.

HC Strache wurde wurde auf dem Parteitag – von den knapp 400 Delegierten heftig umjubelt – mit sensationellen 99,21 % als Landesvorsitzender bestätigt. Auch sonst zeigte die erfolgreichste rechtspopulistische Partei Europas wieder ein mal ein Bild der Geschlossenheit, gepaart mit modernem und sympathischem Auftreten. Und so bezeichnete der Politikwissenschaftler Wiener in seinem Grußwort es auch als große Ehre, hier als Vertreter der PRO-BEWEGUNG sprechen zu können. „Was für unsere beiden Staaten gilt, gilt unter umgekehrten Vorzeichen auch für unsere beiden Parteien: Die FPÖ ist der große Bruder der PRO-BEWEGUNG und das macht uns stolz und dankbar!“ Im Übrigen verwies Wiener auf den international beachteten Landtagswahlkampf von PRO NRW, der die Sollbruchstellen und Konfliktlinien der multikulturellen Gesellschaft aufgezeigt hätte. Unter dem heftigen Applaus der Parteigsbesucher forderte Wiener ein Umdenken in der Einwanderungs- und Integrationspolitik in ganz Europa. „Dafür wird die PRO-BEWEGUNG künftig auch auf EU-Ebene kämpfen. Denn nach dem Wegfall der 5 % Hürde in Deutschland bei der Europawahl, verspreche ich Ihnen schon jetzt, dass die PRO-BEWEGUNG im Jahr 2014 mindestens einen Vertreter in das nächste Europaparlament entsenden wird, um dort mit der FPÖ und anderen gemeinsam für die Freiheit der europäischen Völker zu kämpfen!“, schloss Wiener unter erneutem heftigen Applaus der FPÖ-Mitglieder seine Ausführungen.

Vor und nach dem offiziellen Teil ergaben sich zahlreiche Gespräche mit diversen FPÖ-Funktionären, bei denen sich die österreichischen Freiheitlichen insbesondere schockiert über die salafistische Gewaltwelle im abgelaufenen NRW-Landtagswahlkampf zeigten. Derartige Zustände, so die einhellige Meinung, müssten in Österreichs Städten unbedingt verhindert werden. Für die Zukunft vereinbarte man zu diesen und anderen Fragen eine weitere intensive Kooperation zwischen der FPÖ und der PRO-BEWEGUNG, gerade auch im Jugendbereich.

Impressionen vom Parteitag: