Abzocke in Duisburg: Chefin der Behindertenwerkstatt verdient 350.000 Euro im Jahr!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Montag, 6.August.2018

Abzocke in Duisburg: Chefin der Behindertenwerkstatt verdient 350.000 Euro im Jahr!

Es ist ein offenes Geheimnis, dass NRW oftmals Dank der Altparteien zum
Selbstbedienungsladen für ihre Spezies auf Kosten der Steuerzahler verkommen ist.
Die Asyl- und Soziallobby plündert die öffentlichen Kassen offensichtlich ohne jede
Hemmung. So kommt es dann auch vor, dass die Chefin der „Werkstatt für
Menschen mit Behinderung“ in Duisburg jährlich 350.000 Euro verdient.
Das Gehalt der gutmenschlichen Geschäftsführerin der „Werkstatt für Menschen mit
Behinderung“ Rogg hat selbst bei den Altparteien in Duisburg zu erhebliche Unruhe
geführt. Der Grund: Der Aufsichtsrat war offenbar darüber nicht eingeweiht, dass
Frau Rogg für ihre Tätigkeit zuletzt jährlich zwischen 350.000 und 380.000 Euro
Verdienst abkassierte.

Im Jahre 2009 verdiente die WMB-Geschäftsführerin noch deutlich unter 100.000
Euro. Danach stieg ihr Gehalt stetig an, was möglicherweise auch damit
zusammenhängen mag, dass ab 2013 ihr Gehalt dem Aufsichtsrat der Gesellschaft
nicht mehr vorgelegt wurde.
Für den Geldsegen dürfte laut Duisburger Lokalmedien neben einer mehrfachen
Erhöhung des Gehaltes bis auf 200.000 Euro die Zahlung einer Altersversorgung, die
zuletzt bereits im 6-stelligen Bereich gelegen haben soll, gesorgt haben. Zudem gab
es noch hohe Tantiemen. Die Verträge sollen ohne Beteiligung des Aufsichtsrats
geschlossen worden sein und trugen nur die Unterschrift des damaligen
Aufsichtsratsvorsitzenden und Stadtdirektors Reinhold Spaniel (SPD) und Roggs
selbst.

Wieder einmal zeigt sich, wie die Altparteien die Ihrigen ohne jede Transparenz auf
Kosten unserer Steuerzahler großzügig und völlig unangemessen versorgen. Nicht
ohne Grund ist die „Sozialindustrie“, mittlerweile stärkster „Wirtschaftszweig“ in NRW.
Auch der Asyltsunami wurde geschickt von Raffgierigen aus der Soziallobby
ausgenutzt, um noch umfangreicher an das Steuergeld unserer Bürger
heranzukommen. Wieder einer der unzähligen Einzelfälle! Man kann aber auch
sagen, diese Einzelfälle kennzeichnen ein System der Vetternwirtschaft, der
Abzocke, des Klüngels und der Parteibuchwirtschaft auf Kosten unserer Bürger.

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