Aktuelles / Mittwoch, 28.Oktober.2015

400.000 neue Sozialfälle durch Asyl-Tsunami

Die Bundesagentur für Arbeit rechnet wegen des Asyl-Tsunamis im Jahre 2016 mit mindestens 400.000 zusätzlichen Sozialhilfeempfängern. 81 % der Asylbewerber seien ohne berufliche Qualifikation.
Die Bundesagentur für Arbeit benötigt wegen der erwarteten 400.000 Zugänge von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten 3.500 neue Mitarbeiter und ein um fast 900 Millionen Euro erhöhtes Budget.

Beisicht_MTÜ_polaroidZu den neuen Zahlen erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Die neuen Zahlen widerlegen eindrucksvoll die Propaganda von Merkel, Nahles & Co., dass es sich bei den ankommenden Asylbewerbern zumeist um hoch qualifizierte Facharbeiter handeln würde. So hatte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge noch im Juli gemeldet, die Zuwanderer verfügen zu 90 % über eine Schulbildung.

Die Wirklichkeit sieht leider völlig anders aus. Die meisten Asylbewerber sind gering oder überhaupt nicht qualifiziert und haben auf dem deutschen Arbeitsmarkt keinerlei Chancen. Sie werden in den kommenden Jahren auf Kosten der Steuerzahler in unseren sozialen Sicherungssystemen leben, bis diese endgültig zerreißen.

Der Asyl-Tsunami gefährdet existenziell unseren Sozialstaat.“

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