PRO NRW fordert Islam-Gesetz
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Mittwoch, 13.April.2016

PRO NRW fordert Islam-Gesetz

logo proPRO NRW fordert bekanntlich seit Jahren gesetzliche Maßnahmen, um ausländische Einflüsse auf den Islam in der Bundesrepublik zurückzudrängen. So muss die Finanzierung von Moscheen oder islamischen Kindergärten aus dem Ausland, insbesondere aus der Türkei oder aus Saudi-Arabien umgehend beendet werden. Auch müsse endlich die fragwürdige Finanzierung von Moscheen in Deutschland aus dem Ausland schnellstmöglich beendet werden. Wir müssen uns viel stärker und auch sehr kritisch mit dem radikalen politischen Islam auseinandersetzen, denn dieser verhindert, dass sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns ordnungsgemäß integrieren. Selbstverständlich müssen alle Imane, die in Deutschland tätig sind, in Deutschland ausgebildet sein und diese müssen insbesondere unsere Grundwerte teilen. Es ist völlig inakzeptabel, dass völlig andere radikale und für uns inakzeptable Wertvorstellungen aus dem Ausland über die Imane importiert werden. Selbstverständlich muss zukünftig Deutsch die Sprache in den Moscheen werden. Um diese Forderungen durchzusetzen, brauchen wir in Deutschland schnellstmöglich ein vernünftiges Islam-Gesetz. Man kann nicht einerseits ein Integrationsgesetz auf den Weg bringen und auf der anderen Seite ganz politisch korrekt die Augen verschließen davor, was wirklich in den Moscheen gepredigt wird und von wem. Es ist im Übrigen sehr erfreulich, dass mittlerweile selbst der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer diese seit Jahren bekannten PRO NRW-Positionen nunmehr übernimmt und insbesondere fordert, dass die Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland unterboten werden muss. Es bleibt dabei, dass der radikale politische Islam mit dem Grundwertekanon unseres Grundgesetzes schlichtweg unvereinbar ist.

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