Massenhafter Sozialbetrug in Gelsenkirchen.
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Freitag, 19.August.2016

Massenhafter Sozialbetrug in Gelsenkirchen.

©puxelio / Rainer Sturm

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Die klamme Stadt Gelsenkirchen leidet bekanntlich unter einer sehr hohen Arbeitslosigkeit. Die Folge: Man kann dort relativ billig wohnen und leben.

Deshalb ziehen viele EU-Bürger, teilweise aus Großfamilien aus Rumänien und Bulgarien in die Stadt. Tausende von ihnen beziehen Hartz IV und haben Scheinjobs. Gelsenkirchen hat derzeit rund 260.000 Einwohner. Die Arbeitslosenquote liegt bei über 15 Prozent. In jüngerer Vergangenheit siedelten sich ausgerechnet in Gelsenkirchen rund 6.200 Neubürger aus Rumänien und Bulgarien an. Viele der Rumänen stammen aus Roma-Familien und gehören demzufolge zu einer mobilen ethnischen Minderheit. Grund für den massenhaften Zuzug der Großfamilien nach Gelsenkirchen sind die teilweise extrem günstigen Mieten von 4,00 € pro Quadratmeter. Viele von ihnenbezogene Häuser vermüllen. Nachbarn berichten, dass die Neubürger nächtelang auf dem Balkon standen und dort lautstark telefonierten. Es soll aus Fenstern uriniert worden sein. Benutzte Kinderwindeln sollen aus den Fenstern fliegen. Die bewohnten Häuser befinden sich in einem katastrophalen Zustand. Seit 2014 gilt die Freizügigkeit für EU-Arbeitnehmer auch für Bürger aus Rumänien und Bulgarien. Grundsätzlich verstand man unter Freizügigkeit, dass ausländische EU-Bürger in die Bundesrepublik kommen, um hier arbeiten zu dürfen. Doch einer geregelten Beschäftigung scheint keiner der Neubürger in Gelsenkirchen nachzugehen. Gelsenkirchen hat offenbar Hinweise, dass obskure Firmen Gelsenkirchener Schrotthäuser zu Dumpingpreisen kaufen und diese billig gekauften Wohnungen und Häuser dann mit südosteuropäischen Einwanderern füllen. Damit sie bleiben dürfen, müssen sie einen Job nachweisen. Wer dann beispielsweise einen Mini-Job über 430,00 € nachweisen kann, kann dann im Rahmen von Hartz IV Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts beantragen. Das Jobcenter stockt dann das kleine Einkommen auf. Bei Eltern aus Rumänien mit vier Kindern kann dieser Zusatzbeitrag bis zu 1.600,00 € im Monat betragen. Der deutsche Steuerzahler wird dann halt mal wieder zur Kasse gebeten. Mitarbeitern beim Gelsenkirchener Jobcenter fielen bald Ungereimtheiten auf. Einige Rumänen, die kein Wort Deutsch verstanden, kamen mit fehlerfrei ausgefüllten Aufstock-Anträgen zum Jobcenter. Außerdem war kaum zu erklären, dass es zahlreiche neue Firmen gab, die ausschließlich primitive Mini-Jobs anboten, die einen hohen Aufstockbetrag ermöglichen. Insidern ist es längst klar, dass eine gut organisierte Abzockbranche aus dem Dunstkreis der Großfamilien öffentliche Gelder professionell abgreift. Aber der tagtägliche Sozialbetrug in Gelsenkirchen wird ganz politisch korrekt geduldet. logo-klein

PRO NRW fordert schon seit geraumer Zeit Abrissprämien für die überzähligen Schrottimmobilien. Dies würde den Markt für Billigunterkünfte austrocknen und den massenhaften Sozialbetrug eindämmen. Die Probleme sind auch in Gelsenkirchen längst bekannt. Jedoch fehlt den politischen Verantwortlichen um Oberbürgermeister Baranowski (SPD) der Wille zur Lösung. Wer in Deutschland als Ausländer seinen Lebensunterhalt durch Sozialbetrug auf Kosten unserer Steuerzahler bestreitet, der hat dauerhaft sein Aufenthaltsrecht verwirkt und gehört schnellstmöglich in sein Heimatland abgeschoben.

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