Leverkusener Steuerzahler müssen 375 ausreisepflichtige abgelehnte Asylbewerber auf unbestimmte Zeit alimentieren
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Dienstag, 14.März.2017

Leverkusener Steuerzahler müssen 375 ausreisepflichtige abgelehnte Asylbewerber auf unbestimmte Zeit alimentieren

Welche Belastungen die von Merkel und Co. verantwortete Aslantenflut den Kreisen, Städten und Gemeinden aufbürdet, zeigt das Beispiel Leverkusens. Der Leverkusener Steuerzahler muß derzeit 3.684 Asylsuchende alimentieren. Hiervon stammen aus dem Kosovo 120 Personen, aus Bosnien-Herzegowina 112, aus Serbien 207, aus Mazedonien 50, aus dem EU-Land Kroatien 7, aus Afghanistan 226 und aus der Russischen Föderation 66. Die meisten Asylsuchenden, nämlich 948, stammen angeblich aus Syrien. Bei den von der Leverkusener Stadtverwaltung durchgängig als „Flüchtlinge“ bezeichneten Personen handelt es sich zum Großteil um reine Wirtschaftsmigranten.

Auf Nachfrage des PRO-NRW-Parteivorsitzenden Beisicht mußte Sozialdezernent Märtens eingestehen, daß der Leverkusener Steuerzahler auf unbestimmte Zeit bereits 375 eigentlich umgehend ausreisepflichtige abgelehnte Asylbewerber alimentieren muß. Märtens erklärte, ein Teil der ausreisepflichtigen Personen habe die Pässe entsorgt, im übrigen sei ein Großteil der Personen „krank“ und könne daher nicht abgeschoben werden. Schließlich sollen einige der hochqualifizierten Schutzsuchenden Flugangst haben, so daß eine Rückführung auf dem Luftwege ausscheidet.

Quasi zum Ausgleich wurde jüngst  der „Integration-Point Leverkusen“ vorgestellt. In der euphemistisch betitelten Einrichtung unter Leitung des Bundesamtes für Arbeit in Leverkusen werden kostenintensive Angebote zur „Ansprache, Beratung und Unterstützung von Asylsuchenden“ gebündelt. Dutzende Mitarbeiter kümmern sich fürsorglich um die Asylheischenden und versuchen mit großem Einsatz, letztendlich aber geringem Erfolg, diese in den bundesdeutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Letztendlich soll auch bei diesem absehbaren Schlag ins Wasser weiterhin der Leverkusener Steuerzahler massiv für die Folgekosten des Asyltsunamis zur Kasse gebeten werden.

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