Leverkusen wird mit mehreren Hundert Scheinasylanten ohne jede Bleibeperspektive beglückt
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Freitag, 3.März.2017

Leverkusen wird mit mehreren Hundert Scheinasylanten ohne jede Bleibeperspektive beglückt

Wirtschaftsflüchtlinge, ohne jede Chance auf Asyl in Deutschland, werden in nächster Zeit verstärkt nach Leverkusen kommen. Asylsuchende ohne Bleibeperspektive aus dem Westbalkan und Georgien werden zukünftig in die „zentralen Unterbringungseinrichtung“ in der Görresstraße in Leverkusen abkommandiert werden. Die Stadt Leverkusen rechnet wie immer politisch korrekt und gutmenschlich, dass sich die meisten Asylbetrüger nach einem negativen Bescheid  für eine freiwillige Rückkehr in ihre Heimatländer entscheiden.

Zur geplanten Unterbringung von Wirtschaftsflüchtlingen ohne Bleibeperspektive  in Leverkusen erklärt der PRO NRW Parteivorsitzende Markus Beisicht:

„Der Leverkusener Steuerzahler darf nun die Alimentierung, Unterbringung und Versorgung von reinen Wirtschaftsflüchtlingen übernehmen, deren Anträge auf Asyl allesamt abgelehnt werden. Auf die Anwohner der Küppersteger Görresstraße kommen sehr unruhige Zeiten zu. Sie müssen mit neuen Nachbarn rechnen, die keinerlei Bleibeperspektive haben und die Asylanträge gestellt haben, um ihre eigene ökonomische Lage auf Kosten unserer Steuerzahler zu verbessern.

Es ist mehr als naiv, dass die Behörden nunmehr den Anwohnern gegenüber suggerieren, dass die Wirtschaftsflüchtlinge bald wieder freiwillig in ihre Heimat zurückkehren würden. Personen, die das Grundrecht auf Asyl missbrauchen, brauchen keine neue Flüchtlingsunterkunft in Leverkusen, sondern müssen schnellst möglichst in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Es kann nicht akzeptiert werden, dass diese Personen nun monatelang auf Kosten unserer Steuerzahler üppig versorgt und alimentiert werden. PRO NRW wird die Anwohner in Küppersteg zeitnah über ihre neuen Nachbarn ohne Bleibeperspektive informieren.“

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