Leverkusen – Auch im Jahr 2017 gilt: Null Toleranz gegenüber allen Rechtsbrüchen
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Montag, 23.Januar.2017

Leverkusen – Auch im Jahr 2017 gilt: Null Toleranz gegenüber allen Rechtsbrüchen

Als einzige politische Plattform weist PRO NRW seit fast 10 Jahren in Leverkusen immer wieder darauf hin, daß sich im Stadtteil Wiesdorf nicht hinnehmbare rechtsfreie Räume gebildet haben. Es kann nicht richtig sein, daß es dort offenbar privilegierte Bevölkerungsgruppen gibt, die meinen, sich nicht an Recht und Gesetz halten zu müssen. Jeder weiß es, aber keiner möchte über die kriminellen Parallelstrukturen in Wiesdorf reden – aus Angst, er könnte als „fremdenfeindlich“ oder „rassistisch“ gebrandmarkt werden.

Im Umfeld einer stadtbekannten Großfamilie gelten die normalen Maßstäbe, wie sie für „Otto-Normal-Bürger“ selbstverständlich sind, schon lange nicht mehr. Die Stadt kontrolliert kaum noch Falschparker, die Sicherheit der Bevölkerung ist nicht mehr zu gewährleisten, der Drogenhandel ist nicht mehr einzudämmen. In manchen Häusern gilt selbst das Bestattungsrecht nicht; Tote wurden dort tagelang aufgebahrt. Bürger werden nach wie vor von Clan-Mitgliedern der stadtbekannten Großfamilie regelrecht terrorisiert: Laute Musik, illegale Autorennen, nächtelange Partys sind dabei noch die geringfügigsten Beschwerden. Mutwillige Sachbeschädigungen, Pöbeleien auf dem Heimweg, aber auch konkrete Androhungen und Anwendungen von Gewalt bestimmen leider immer mehr den Alltag im multikulturellen Wiesdorf. Alle Parteien in dieser Stadt, außer PRO NRW, schweigen zu diesen Machenschaften. Man hat sich mit den Clan-Mitgliedern aus dem Umfeld der Großfamilie arrangiert.

Nur PRO NRW kuscht weder vor den Altparteien noch vor Landfahrersippen mit zwiespältigem Verhältnis zu Recht und Gesetz. Wir werden auch im Jahre 2017 das aussprechen, was die Mehrheit der Leverkusener Bürger denkt: Null Toleranz gegenüber Rechtsbrüchen – und zwar gegenüber allen!

PRO NRW fordert für sämtliche Problemstadtviertel in Leverkusen eine verstärkte polizeiliche Präsenz, eine Videoüberwachung von sogenannten Angsträumen und ein hartes Durchgreifen. Drogenkriminalität, Gewalt und Angst dürfen nicht weiter Lebenswirklichkeit unserer Stadt bleiben. Dies muß ein Anliegen aller Demokraten in Leverkusen sein.