Aktuelles, Regional / Mittwoch, 18.Mai.2016

Kriminalitätsexplosion in Aachen

newsAachen erlebt derzeit eine regelrechte Kriminalitätsexplosion. Die Bürger klagen über eine unaufgeklärte Einbruchserie im Stadtteil Burtscheid, über tagtägliche Raubüberfälle auf Seniorinnen sowie über eine Vielzahl von Diebstählen in der ganzen Stadt. Die Lokalmedien berichten über die erschreckende Kriminalitätsentwicklung in der Stadt „politisch korrekt“ nur sehr zurückhaltend. Insbesondere wird so gut wie gar nicht über die ethnische Herkunft der Täter berichtet.

Gewalt-FeatureGewalttätige Auseinandersetzungen, sexuelle Übergriffe, die ausufernde Kriminalität und die allgemeine Verrohung der Gesellschaft werden im altbekannten Stil der Lügenpresse totgeschwiegen. Ruhe ist bei den lokalen Medien und den sie steuernden Altparteien oberste Bürgerpflicht. Insbesondere darf darüber nicht geredet bzw. berichtet werden, daß bestimmte Kriminalitätsformen ganz offensichtlich mehrheitlich von Menschen mit bestimmtem „Migrationshintergrund“ begangen werden. Dabei darf es weder in Aachen noch im übrigen NRW ein Tabu mehr sein, Kriminalität und vor allem die Täter und deren Herkunft zu benennen. Darüberhinaus ist es in Aachen in den letzten Wochen wiederholt zu Angriffen auf Polizeibeamte und Beamte des städtischen Ordnungsdienstes gekommen. Viele Beamte fühlen sich verschaukelt und alleingelassen. Die uniformierten Beamten erleben teilweise eine nie dagewesene Respektlosigkeit. Bei Kontrollen spuckt man ihnen gelegentlich erst einmal vor die Füße. Kriminelle Randgruppen mit und ohne Migrationshintergrund nehmen vielfach die Beamten überhaupt nicht mehr ernst. Besonders fatal ist zudem, daß die politische Klasse diese gesellschaftliche Fehlentwicklung lediglich zur Kenntnis nimmt und aus falsch verstandener Toleranz oftmals die eigenen Beamten im Stich läßt.

PRO NRW fordert gerade für Aachen eine Null-Toleranz-Politik gegenüber jeder Form der Kriminalität. Desweiteren muss jede Art von Respektlosigkeit gegenüber npspicturenps39344190Polizeibeamten und den Damen und Herren des städtischen Ordnungsdienstes geahndet und insbesondere gesellschaftlich geächtet werden. PRO NRW wird sich wieder verstärkt in die Aachener Kommunalpolitik einmischen.

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