Aktuelles, Regional / Sonntag, 22.November.2015

Köln: Kraftvolle spontane Demonstration gegen islamistischen Terrorismus

Nachdem in Paris vor wenigen Tagen eine dreistellige Anzahl an Menschen durch islamistische Terroristen ermordet wurde, setzte die Bürgerbewegung PRO NRW am heutigen Sonntag mit einer spontanen Demonstration in der größten Stadt Nordrhein-Westfalens ein kraftvolles Zeichen gegen Islamisierung, Überfremdung und islamistische Gewalt.

20151122_145624Etwa 150 Patrioten, darunter neben einigen Fußballanhängern auch diverse regionale Aktivisten von PRO NRW und viele einfache Bürger, versammelten sich ab 14 Uhr auf dem Breslauer Platz. Nach den einleitenden Worten des Versammlungsleiters, des Bonner Stadtverordneten Christopher Freiherr von Mengersen, richtete sich zunächst der PRO-NRW-Parteivorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht, aus Leverkusen an die Anwesenden. Er rief dazu auf, sich dem islamistischen Terror nicht zu beugen, und auf der Straße den Widerstandswillen gegen die Überfredungspolitik der Altparteien zu organisieren und zu bündeln. Die Pegida-Aktivistin Sigrid Schüssler aus Franken, sowie die junge Münchnerin Esther Seitz von der Partei „Die Freiheit“ sorgten mit stimmungsvollen und emotionalen Wortbeiträgen für Aufbruchsstimmung direkt am Kölner Hauptbahnhof. Man wolle Deutschland weder einer Vielzahl kulturfremder Zuwanderer, noch einer gegen das eigene Volk gerichteten Bundesregierung überlassen, so der einhellige Tenor.

Nach einem Grußwort des stellvertretenden PRO-NRW-Parteivorsitzenden Dominik Roeseler setzte sich der Demonstrationszug durch die Kölner Innenstadt in Bewegung. Während die PRO-20151122_143553NRW-Anhänger durchweg friedlich regierungs- und zuwanderungskritische Parolen skandierten, versuchten mehrere Dutzend militante Linksextremisten die Demonstration zu attackieren. Die Polizei blieb jedoch Herr der Lage und konnte ein halbes Dutzend der Rädelsführer schließlich festsetzen. Ungehindert bewegten sich die Demonstranten auf der angemeldeten Route entlang des Rheins.

20151122_142950Nach der Rückkehr auf den Breslauer Platz sprach zum Abschluss die Rheinländerin Melanie Dittmer als Vertreterin der Identitären zu den Anwesenden. Zuvor hatte sie die islamkritischen Karikaturen gezeigt, deren Verwendung vor dem Verwaltungsgericht Köln eingeklagt werden musste. Sie rief zum friedlichen Widerstand gegen die aktuelle Politik auf.

Die Veranstaltung wurde schließlich gegen 17 Uhr für beendet erklärt.

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