Islamischer Terror erreicht Essen
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Montag, 13.März.2017

Islamischer Terror erreicht Essen

Die Ruhrgebietsmetropole sollte am vergangenen Samstag Anschlagsziel islamischer Fanatiker werden. Offensichtlich hatte ein Kämpfer der terroristischen Vereinigung Islamischer Staat (IS) von Syrien aus per Internet-Messenger mehrere Personen direkt kontaktiert und versucht, sie zu einem Terrorangriff auf das Essener Einkaufszentrum „Limbecker Platz“ zu motivieren.

Der Anschlagplan sah – vermutlich für Samstag –  die Aktion einer ganzen Tätergruppe vor. Ein Teil der Terroristen soll sich bereits in Deutschland befunden haben, ein anderer Teil sollte aus dem Ausland anreisen. Die mehrgeschossige Einkaufsmeile „Limbecker Platz“ zählt zu den größten innerstädtischen Einkaufszentren in Deutschland. Nach Angaben des Managements halten sich samstags im Schnitt bis zu 60.000 Menschen in dem Ladenkomplex auf.

PRO NRW spricht ausdrücklich Dank an die Polizei und die Sicherheitskräfte in NRW aus. Nur dem Einsatz der Sicherheitskräfte ist es zu verdanken, daß ein weiterer islamischer Terroranschlag in Deutschland gerade noch verhindert werden konnte. Zu den Drahtziehern gehören offensichtlich auch hiesige Salafisten.

Bereits im Landtagswahlkampf 2012 forderte PRO NRW offensiv das Verbot aller salafistischen Organisationen. Der menschenverachtende Salafismus ist nach Auffassung von PRO NRW mit dem Wertekanon unseres Grundgesetzes unvereinbar. Ausländische Salafisten sind umgehend auszuweisen und deutsche Terrorhelfer sind zu inhaftieren. Insoweit müssen alle gesetzlichen Möglichkeiten zum Schutze unserer Bürger ausgeschöpft werden.

PRO NRW fordert, daß der Salafismus gänzlich aus Deutschland verbannt wird.

Zum verhinderten Anschlag auf das Essener Einkaufszentrum erklärt die PRO-NRW-Kreisvorsitzende von Essen, Ratsfrau Christine Öllig:

„Nach uns vorliegenden Informationen hat ein in Deutschland ansässig gewesener Kämpfer des „Islamischen Staates“ aus Syrien einen Terrorauftrag für das Einkaufszentrum Limbecker Platz im Herzen von Essen erteilt. Der Anstifter hat im Anschlagsauftrag auch gleich Anleitungen zum Bombenbau per Internet-Messenger an die potentiellen Attentäter mitgeliefert. Vermutlich sollten die von den Islamisten selbst gebauten Bomben versteckt in Rucksäcken an verschiedene Stellen des Einkaufszentrums befördert und dort von den Selbstmordattentätern zur Explosion gebracht werden. Das gesamte Ruhrgebiet stellt nach wie vor eine Hochburg der gefährlichen Salafisten-Szene in NRW dar. Es muß nunmehr unverzüglich gehandelt werden, bevor es zu spät ist: Der Salafismus ist zu verbieten und alle Salafisten sind, wo immer es rechtlich möglich ist, aus der Bundesrepublik auszuweisen.“

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