Handgreifliche „Willkommenskultur“ in Düsseldorf
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Freitag, 20.Januar.2017

Handgreifliche „Willkommenskultur“ in Düsseldorf

Im Düsseldorfer Freizeitbad „Düsselstrand“ hat ein 27-jähriger Asylsuchender aus Afghanistan vor einem jungen Mädchen öffentlich onaniert. Zu seiner Animation diente eine unter 14-jährige Schülerin, in deren Nähe er sich begab, um dann im Schwimmbecken Hand an sich zu legen.

Als das junge Mädchen erschrocken reagierte, fragte der Asylsuchende dann noch dreist, „ob sie noch mehr sehen wolle“. Der Asylforderer wurde dann gestellt, muß aber – man braucht es nicht eigens zu betonen –  außer einem Hausverbot keine weiteren Konsequenzen befürchten. Er hat einen festen Wohnsitz und wurde deshalb noch nicht einmal festgenommen.

Laut der Düsseldorfer Polizei bestehe keinerlei Fluchtgefahr. Die verwerfliche Tat ereignete sich bereits am 14. Januar, wurde aber erst Anfang der Woche bekannt.

Wieder einmal wird mit straffälligen Asylbewerbern in Nordrhein-Westfalen gekuschelt. Was muß noch eigentlich passieren, bis es zu irgendwelchen Konsequenzen kommt?

PRO NRW vertritt die Ansicht, daß der Asylforderer durch diese Straftat seinen Anspruch auf Asyl verwirkt hat und demzufolge schnellstmöglich wieder in sein Heimatland zurückzuführen ist. Im übrigen wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis fünf Jahren bestraft, wer sexuelle Handlungen vor einem Kind vornimmt (§ 176 Abs. 4 StGB).

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