Deutsche Willkommenskultur: Asylbewerber trotz über 200 Strafanzeigen weiterhin auf freiem Fuß
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Freitag, 26.Februar.2016

Deutsche Willkommenskultur: Asylbewerber trotz über 200 Strafanzeigen weiterhin auf freiem Fuß

So etwas gibt es wahrscheinlich nur im politisch-korrekten Deutschland. Weil er in einem überfüllten ICE beim öffentlichen Onanieren erwischt wurde, wurde gegen einen 22 Jahre alten Asylsuchenden aus Eritrea Strafanzeige erstattet. Der Asylbewerber war am Anfang der Woche von einer Zugbegleiterin dabei ertappt worden, wie er sich in dem Zug von Frankfurt am Main nach Kassel in aller Öffentlichkeit selbst befriedigte. Da er zudem selbstverständlich auch keine Fahrkarte besaß und auch kein Bargeld bei sich hatte, um ein Ticket nachzulösen, musste er den Zug in Fulda zur Prüfung seiner Identität verlassen. Dabei stellten die überraschten Bundespolizisten fest, dass der Asylbewerber bereits 189 Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und weit über 40 Diebstähle auf seinem Straftatenkonto hat. Daneben soll er auch weitere Straftaten, wie Hausfriedenbruch und Sachbeschädigungen, begangen haben. Gegen den Asylsuchenden wurde nun ein weiteres Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und exhibitionistischen Handlungen eröffnet. Statt ihn jedoch in Haft zu nehmen, kam der Asylbewerber nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Fulda wieder auf freien Fuß.
Zu diesem Skandal erklärt die stellvertretende PRO NRW-Parteivorsitzende Katja Engels:

Ap4G0gYbAlNMBHPQ1DIkqRKl73DLu-BRFomE9nRTS_hg„Da hat unsere Kuscheljustiz wieder zugeschlagen. Wie viele Straftaten muss man als Asylbewerber eigentlich noch begehen, um endlich in Haft zu kommen. Aber wahrscheinlich waren die hessischen Staatsanwälte der Auffassung, der junge Mann habe bestimmt eine schwere Kindheit gehabt und sei zudem durch die Flucht traumatisiert. Dann müsse er in einer überfüllten Unterkunft bei schlechtem Essen und ohne Perspektive leben. Dann bleibe ihm ja nichts anderes übrig, als zu onanieren und Straftaten zu begehen. Unsere Justiz kuschelt also weiter mit straffällig gewordenen Asylsuchenden. Man muss sich anhand dieses und vieler anderer Beispiele nicht wundern, wenn bei dem einen oder anderen Bürger dieses Landes das Vertrauen in Polizei und Justiz und in die Handlungsfähigkeit des Rechtsstaates weiter schwindet.“

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