Beisicht: Islamistische Terroristen müssen in Deutschland mit aller Macht bekämpft werden!
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Donnerstag, 21.Juli.2016

Beisicht: Islamistische Terroristen müssen in Deutschland mit aller Macht bekämpft werden!

(cr) PI-News

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Nach dem schlimmen Terrorattentat von Würzburg hat der PRO-NRW-Parteivorsitzende Markus Beisicht noch einmal scharfe Kritik an der verfehlten Asylpolitik der Merkel-Regierung geübt.

„Die Merkelregierung aus CDU und SPD weiß doch bis zum heutigen Tage nicht, wie viele und was für Asylbewerber sich in der Bundesrepublik aufhalten. Die Asyllobby hat trotzdem immer wieder versichert, daß keine Terroristen auf der Flüchtlingsroute nach Deutschland kommen. Diese Schönfärberei ist durch Würzburg als Lüge entlarvt worden“, erklärte der PRO NRW-Vorsitzende.

markus-neuBeisicht forderte darüber hinaus, daß abgelehnte Asylsuchende schnellstmöglich abgeschoben werden und radikale Salafisten stärker überwacht werden müssen. Wichtig sei zudem, daß Moscheen, in denen zum Heiligen Krieg gegen unser Wertesystem aufgerufen werde, unverzüglich geschlossen würden. Bei dem islamistischen Terroristen von Würzburg handelt es sich auch nicht um einen verwirrten Einzeltäter, die die bundesdeutsche „Willkommenskultur“ mißverstanden habe.

In Wirklichkeit handele es sich bei diesen Tätern um potentielle Mörder, die allesamt unschädlich gemacht werden müssen, erklärte der PRO-NRW-Vorsitzende. Die stellvertretende Parteivorsitzende Katja Engels bezeichnete es als Lebenslüge der Altparteien, daß es katja-1angeblich keinen Zusammenhang zwischen Asylbewerbern und Terroristen gebe.

Die Ereignisse von Würzburg hätten nach Meinung von Katja Engels das genaue Gegenteil bewiesen. Es gebe sehr wohl eine höhere Terrorgefahr unter den Asylsuchenden. Beide PRO NRW-Politiker fordern zudem einen radikalen Kurswechsel in der bundesdeutschen Asylpolitik sowie die Einführung von strengen Grenzkontrollen.

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