Regional / Freitag, 6.September.2013

„Zigeuner-Haus“ in Duisburg: Täuschen und Tricksen

„Während die Jugendlichen vorne ihre Putzvorführung für die Nachbarschaft geben, fliegen auf der Rückseite des Wohnhauses drei Windeln aus dem Fenster.“

Diese Schlagzeile entstammt einem Artikel der Rheinischen-Post , in dem politisch korrekt die Beschwerden der Anwohner beiläufig erwähnt, aber durch ein ausführliches Statement einer multikulturalistischen Dame entkräftet werden.

Die jüngsten Ereignisse, bei denen besorgte Bürger nach einer Bürgerversammlung von linksextremen Schlägertruppen der sogenannten „Nachtwache“ zusammengeschlagen wurden, der wachsende Widerstand in der Bevölkerung und das Ausufern der ohnehin schon einer zivilisierten Gesellschaft unwürdigen Verhältnisse, veranlassen die Verantwortlichen in den Ämtern zum Handeln. Dass diese Handlungen allerdings mehr Schein als Sein sind und mit Hilfe der auf Linie getrimmten Medien nur der temporären Befriedung der Anwohner dienen, muss selbst die Rheinische Post zugeben: „Während die Jugendlichen vorne ihre Putzvorführung für die Nachbarschaft geben, fliegen auf der Rückseite des Wohnhauses drei Windeln aus dem Fenster.“

Das sogenannte Problemhaus „In den Peschen“ in Duisburg stellt derweil die linksverseuchte Politik mit ihrem gutmenschlichen Weltbild vor die Frage, ob die Verantwortlichen endlich die Realität akzeptieren und dementsprechend handeln oder weiterhin mit Unterstützung der Medien der Bevolkerung ihre Utopie eines multikulturellen Deutschlands verkaufen wollen. Da zu befürchten ist, dass alle zukünftigen Maßnahmen nicht wirklich ersnt gemeint sind, bleibt den Bürgern nur die Möglichkeit, auf die Kommunalwahlen 2014 zu warten und mit der Bürgerbewegung PRO NRW eine politische Kraft in den Stadtrat zu wählen, die ihre Interessen konsequent vertritt.

 

Dazu stellt der Bezirksvositzende Niederrhein der Bürgerbewegung PRO NRW, Dominik H. Roeseler, fest:

Roeseler„Am 05.Oktober verstalten wir zum Thema „Armutseinwanderung und Asylmissbrauch“ eine dreifach Demonstration im Ruhrgebiet. Die Entscheidung, dass wir dabei auch vor dem „Problemhaus“ in Duisburg demonstrieren und die Bürger vor Ort unterstützen, hatte für den Parteivorstand absolute Priorität. Duisburg ist leider zum negativen Sinnbild für den multikulturellen Wahnsinn der etablierten Parteien in ganz NRW und Deutschland geworden. Das haben sich die Anwohner und die Bürgerbewegung PRO NRW nicht freiwillig ausgesucht. Die Schuld dafür tragen die Verantwortlichen Parteien im Stadtrat Duisburg.“

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