Zahl der Vergewaltigungen ist in NRW um 10 % gestiegen!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Dienstag, 10.April.2018

Zahl der Vergewaltigungen ist in NRW um 10 % gestiegen!

In vielen NRW-Städten hat im letzten Jahr die Zahl der Vergewaltigungen teilweise
rapide zugenommen. Dies kann man beispielsweise an den entsprechenden Zahlen
im niederrheinischen Viersen feststellen. Dort wurden im letzten Jahr 32
Vergewaltigungen zur Anzeige gebracht. 2016 waren es gerade mal 8, ein Anstieg
um 300 Prozent. Woran das wohl liegt?
Negativ-Spitzenreiter in dieser unappetitlichen Statistik ist Gelsenkirchen: 103
Vergewaltigungen wurden im dortigen Polizeibezirk im vergangenen Jahr angezeigt.
2016 waren es 39. Auf hunderttausend Einwohner kamen 2017 also 40
Vergewaltigungen. Damit liegt Gelsenkirchen deutlich vor Köln mit 23
Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner. In Köln ist die Zahl der Vergewaltigungen
gegenüber 2016 entgegen dem NRW weiten Trend gesunken. Das hängt natürlich
mit der hohen Zahl der angezeigten Vergewaltigungen nach der Silvesternacht
2015/16 zusammen.

Es bleibt also festzuhalten, dass die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle
Selbstbestimmung unter Gewaltanwendung in NRW im letzten Jahr regelrecht
explodiert ist. Durch die Masseneinwanderung im Zuge des Asyltsunamis wurde
dieses Problem offensichtlich zusätzlich verschärft. Verlässliche Statistiken über die
von Migranten verübten Sexualstraftaten in NRW sind kaum zu bekommen. Nicht
umsonst hat PRO NRW den Landesbehörden immer wieder vorgeworfen, das wahre
Ausmaß der Verbrechen im Bundesland NRW zu bagatellisieren.

Fakt ist, dass sich immer mehr Frauen in NRW unsicherer als noch vor ein paar
Jahren fühlen. Die Ängste an öffentlichen Plätzen, aber auch auf dem dunklen
Nachhauseweg wachsen. 48 Prozent der Frauen meiden bereits jetzt bestimmte
Gebiete in ihrem Wohnort, 16 Prozent tragen Pfefferspray nach Einbruch der
Dunkelheit bei sich, noch mehr überlegen, sich selbiges zuzulegen.

So äußerte sich gestern eine Frau im mittleren Alter aus dem Leverkusener Stadtteil
Opladen wie folgt: „Das Straßenbild hat sich in der letzten Zeit stark verändert. Immer
mehr südländisch aussehende Typen sind auch in Opladen unterwegs. Ich wechsle
die Straßenseite, wenn mir mehrere davon entgegenkommen, obwohl mich das sehr
von mir ärgert. Schließlich wohne ich seit meiner Geburt in Opladen. Das ist meine
Heimat, da möchte ich mich wieder sicher fühlen. Wenn ich abends mit den Hunden
herausgehe, habe ich eine starke Blendtaschenlampe, ein Pfefferspray und eine
Trillerpfeife dabei, aus Sicherheitsgründen.“

PRO NRW ist jedenfalls nicht bereit zu akzeptieren, dass Frauen in NRW zu Freiwild
werden.

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