Zahl der Afghanen in der Bundesrepublik hat sich verfünffacht!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 16.August.2017

Zahl der Afghanen in der Bundesrepublik hat sich verfünffacht!

Aus Afghanistan suchen dank der verhängnisvollen Flüchtlingspolitik der Altparteien
immer mehr Menschen in Deutschland Asyl. So hat sich die Anzahl der Afghanen in
der Bundesrepublik seit dem Jahr 2010 auf 250.000 verfünffacht.
Zwar werden die meisten Asylanträge von Afghanen abgelehnt, trotzdem dürfen die
abgelehnten Asylbewerber auf Kosten unserer Steuerzahler in Deutschland
verbleiben. Hintergrund sind die laschen Regeln des deutschen Asylrechts. Demnach
ist ein Ausländer ausreisepflichtig, sobald sein Asylantrag abgelehnt wird. Der
Vollzug der Ausreisepflicht kann aber ausgesetzt werden. Der abgelehnte
Asylbewerber erhält dann eine sogenannte Duldung, bleibt aber theoretisch
ausreisepflichtig. Diesen Duldungsstatus besitzen die meisten der abgelehnten
Asylsuchenden aus Afghanistan. Abgeschoben wurde nach Afghanistan in den
vergangenen Jahren so gut wie gar nicht. In diesem Jahr wurden lediglich bis April
106 Afghanen abgeschoben. Danach beschloss der Bundestag einen
Abschiebestopp. So werden auch derzeit ausreisepflichtige kriminelle Afghanen nicht
in ihr Heimatland zurückgeführt.
Hierzu erklärt der PRO NRW Generalsekretär David Biell:
„Es ist schlicht skandalös, dass ausreisepflichtige abgelehnte Asylbewerber aus
Afghanistan dank der Altparteien nicht nach Afghanistan zurückgeführt werden. Wir
fordern einen radikalen Kurswechsel im Umgang mit ausreisepflichtigen
Asylbewerbern aus Afghanistan. Diese sind nicht weiter auf Kosten unserer
Steuerzahler zu dulden, sondern unverzüglich in ihr Heimatland zurückzuführen.“

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