Aktuelles / Donnerstag, 10.Mai.2012

Wutbürger wählen diesmal PRO NRW!

„Die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf ist ein Sumpf aus Korruption und Amtsanmaßung, der schwarze Oppositionsversuch unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus dem warmen Ministersessel in Berlin eine Zumutung“, so kommentierte der Spitzenkandidat der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, die Skandale der drei in Frage kommenden Regierungsparteien in NRW in den letzten Tagen. Während CDU-Spitzenkandidat Röttgen in einer Gesprächsrunde bei zdf-neo bedauert hatte, dass die Bürger und nicht die CDU den künftigen Ministerpräsidenten bestimmen würden, fand das Nachrichtenmagazin Stern in seiner aktuellen Ausgabe heraus, dass die rot-grüne Landesregierung 2010 offenbar gezielt Aufträge an eine Düsseldorfer Kommunikationsagentur zur Diffamierung des politischen Gegners erteilt habe. „Nicht anders als damals offenbar mit Steuergeldern die unerwünschte CDU-Opposition vorgeführt wurde, wird jetzt Stimmung gegen PRO NRW gemacht.“, kritisierte Beisicht.

Im Gegensatz zu den Ereignissen vor zwei Jahren kündige die Landesregierung ihr Vorhaben sogar noch frech an, so Beisicht:

„Innenminister Ralf Jäger hat während des Wahlkampfes wiederholt formuliert, er werde PRO NRW bekämpfen, Frau Kraft hat es ihm im Zuge der brutalen Salafisten-Übergriffe auf Polizeibeamte nachgetan. Man braucht nur ein und eins zusammenzuzählen, um das Strickmuster der politischen Beeinflussung zu enttarnen: Vor zwei Jahren ließ die rot-grüne Landesregierung offenbar wohldosiert Interna der Landes-CDU an willige Medienorgane durchsickern.

Wenn PRO NRW mit dem Vertrauen der Bürger in den Landtag gewählt wird, werden die Bürger nicht zwei Jahre warten müssen, damit diese Dinge aufgeklärt werden. Denn vom Parlament aus werden wir unser Wahlversprechen einlösen und die Politiker der Altparteien quälen. Und die größte Qual ist, dass man diese Leute mit der Wahrheit konfrontiert.

Nie war es so leicht, freiheitlich zu wählen: SPD und Grüne haben einen Schuldensaustall hinterlassen und bedienten sich, wenn die Anschuldigungen stimmen, Stasi-Methoden zur Bekämpfung des politischen Gegners. Und auch Bundesumweltminister Norbert Röttgen, der öffentlich bedauert, dass die Bürger noch wählen dürfen, ist keine Wahlalternative.

Wutbürger wählen diesmal mit Ihrer Zweitstimme PRO NRW.“