Aktuelles / Montag, 4.Februar.2013

Wuppertal: Wenn sonst nichts geht…

Die Stadt Wuppertal hat aufgrund der Überschuldung der Stadt ihren Bürgern gemeinhin nicht allzu viel zu bieten. Einerseits wurden in den letzten Jahren etliche Freizeitangebote geschlossen (man denke beispielsweise nur an die Schließung der beliebten Schwimmbäder Kleine Flurstraße, Kurbad, Auf der Bleiche, Mirke und aktuell auch die beiden Vohwinkler Bäder), andererseits sollen neue islamische Prunk- und Protzbauwerke in Barmen und Elberfeld entstehen , sowie die höchst umstrittene Ansiedlung einer Forensischen Klinik auf Lichtscheid oder der Kleinen Höhe auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden.

Flankiert wird dies derzeit noch mit einer beinahe Rundumüberwachung der Autofahrer, einer kräftigen Anhebung der Grundsteuer, dem gnadenlosen Abriß denkmalgeschützter und identitätsstiftender Bergischer Bauwerke, einer regelrechten Türkisierung der Talachse und dem Siechen des einstigen Fussballeuropapokalteilnehmers Wuppertaler SV. Kein Wunder, daß Wuppertal in den verschiedenen „Städterankings“ deutscher Großstädte sich augenblicklich mit den hinterletzten Plätzen begnügen muß.

Da kommen Jubelmeldungen der Wuppertaler Verwaltung doch gerade recht. Stolz berichtet der Sozialdezernent Stefan Kühn (SPD) von einer erneuten Vorreiterrolle, die Wuppertal im Lande NRW einnähme: Die mit jährlich 170.000€ dotierte Anerkennung des Landes NRW des Wuppertaler Zentrums für Integration, Bildung und kulturelle Vielfalt, das auch das offen linksextremistische Bündnis „Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz“ einschließt. Als „kommunales Integrationszentrum“ werden nunmehr 5,5 Stellen vom Land NRW, de facto also vom Steuerzahler, „gefördert“. Insgesamt 25 (!) „Fachkräfte“ aus der Verwaltung sind mittlerweile mit derartigen Aufgaben betraut. Im besten Gutmenschenneusprech erfahren wir von Kühn weiter „[…] Das Zentrum wird mit verstärkter Intensität die vielfältigen Handlungsfelder im Bereich Bildung, Integration, interkulturelle Öffnung von Diensten und Gestaltung einer funktionierenden kulturell vielfältigen Stadtgesellschaft miteinander verbinden“.

Die Wuppertaler PRO-NRW-Kreisvorsitzende, Claudia Gehrhardt, äußert sich wie folgt:

Claudia Gehrhardt

Sie sind mal wieder mit 6km/h zu schnell geblitzt worden? Sie ärgern sich, keinen adäquaten Kindergartenplatz zu erhalten? Ihr Kind wurde mal wieder auf dem Schulhof von orientalischen Migranten gemobbt? Sie fühlen sich in einigen Gegenden Wuppertals nicht mehr zu Hause? Als sportiver Bürger hegen Sie Groll über das aktive und passive Sportangebot der Stadt? Sie empfinden es als Schande, was mit unseren schönen unverwechselbaren Bauten wie beispielsweise den altehrwürdigen Schwebebahnstationen geschieht?

Grundsätzlich ist das eben alles eine Frage der Priorität.

Die Wuppertaler Politik und die Helfershelfer der Verwaltung setzen eben alles dran, unsere Stadt für einheimische, steuerzahlende Bürger lebensunwert zu gestalten. Bürger werden geschröpft und Steuergelder üppig in die ebenso linke wie unnütze „Integrationsindustrie“ verschwendet, Antifakämpfer sattsam alimentiert und Islamisten der rote Teppich ausgerollt.

Das beste Gegenmittel für diesen ganzen Schwachsinn ist die Wahl von PRO NRW bei der nächsten Kommunalwahl. Wir werden mit einer starken Fraktion all diesen liebgewonnenen Gutmenschenmist hinterfragen und rücksichtslos abschaffen – versprochen!