Aktuelles / Donnerstag, 7.März.2013

Wuppertal: Ungeheuerlicher Brötchenskandal erschüttert Mohammedaner

Wer an die Befindlichkeiten vieler in Deutschland lebender Muslime denkt, kommt an negativer Bezugnahme einfach nicht vorbei. Denn oftmals liest oder hört man, daß Muslime entweder sauer sind, oder empört, manchmal entrüstet, oft aufgebracht, mitunter auch regelrecht außer sich vor Wut. Meistens stecken hinter  all diesen Facetten des Zorns dann die nichtmuslimischen einheimischen Bürger, die sich einfach nicht so recht den „neuen Gepflogenheiten“ anpassen und morgenländische Sitten oder Gebräuche annehmen wollen. Trotzdem knickt die „etablierte“ Politik devot vor manchen aberwitzigen Forderungen ein, man denke nur an die regelmäßige Verbannung von Schweinefleisch aus Schulen.

Nun gibt es einem Bericht der Westdeutschen Zeitung zufolge in Wuppertal ein neues Objekt der Aufruhr: Das Brötchen – genauer gesagt dessen Zubereitung mit Schweineschmalz! Nachdem der 34 jährige Halil Kesküs, zur Zeit in Wuppertal residierend, erfahren hat, daß die Bäckerei seines Vertrauens doch tatsächlich Schmalz zum Backen der Brötchen verwendet, scheint sich seine Gemütslage rapide zu verschlechtern.

Kurz gesagt: Er ist sauer! Er ist sauer, dass ihm das „Zeug jahrelang untergejubelt wurde“! Daß Schmalz eine uralte, typisch deutsche Zutat für Brötchen ist, die eine leichte, natürlich emulgierende Wirkung hat und die Brötchen erst locker und luftig macht, scheint sein Wissen um die  heimischen Backbräuche zu überfordern. Welche Rückschlüsse Kesküs aufgrund der ihm widerfahrenen Unbill nun zieht, sei dahingestellt – sicher erscheint aber die baldige Forderung der Gutmenschen, Schweineschmalz  aus der Brötchenherstellung zu verbannen, denn schließlich weiß ja jeder, wie reflexartig unsere „Volksvertreter“ reagieren, wenn Muslime erzürnt sind.

Wuppertals PRO NRW-Kreisvorsitzende Claudia Gehrhardt merkt hierzu an:

Ich habe mir jetzt erstmal ein Brötchen gekauft, das ich mit leckerem Mett belegen und dann mit vollem Genuss verspeisen werde. Wer weiß wie lange die Brötchen noch so locker und luftig schmecken werden, ehe Schmalz verboten wird und stattdessen künstliche Zusatzstoffe gegeben werden. Letztlich ist auch Herr Kesküs ein Beispiel gescheiterter Integration, denn schließlich kennt ja jedes Kind und jeder Zuwanderer, der sich nur ansatzweise für unser Land interessiert, folgende Kinderreim, der die deutschen Traditionen für Backwaren doch so deutlich widerspiegelt :

Backe, backe Kuchen,
Der Bäcker hat gerufen.
Wer will guten Kuchen backen,
der muss haben sieben Sachen,
Eier und Schmalz,
Zucker und Salz,
Milch und Mehl,
Safran macht den Kuchen gehl!
Schieb, schieb in’n Ofen ’nein.