Aktuelles / Freitag, 26.April.2013

Wuppertal: "Südländer" berauben, erniedrigen und entblößen Passanten

Während sich in einigen Stadteilen mancher Ruhrgebietsstädte bereits regelrechte Parallelgesellschaften etabliert haben, man denke an Duisburg-Marxloh oder Köln-Ehrenfeld, ist die Stadt Wuppertal in dieser Hinsicht bislang relativ glimpflich davongekommen. So können in manchen vornehmlich in der Talachse liegenden Stadtbezirken zwar massiv erhöhte Anteile vor allem islamischer Zuwanderer festgestellt werden, DEN typischen Problemstadtteil gibt es in Wuppertal indes noch nicht. Stattdessen müssen wir aber erleben, dass manche ehedem bürgerliche Stadtteile in einem schleichenden Prozess buchstäblich verkommen.

Signifikantes Beispiel für den schleichenden Niedergang eines Stadtteils ist der Bezirk Rott. Eine ehemalige Arbeiter- und Kaufmannssiedlung am Rande der Innenstadt Wuppertal-Barmens, die in früheren Jahren durch gute Nachbarschaftsverhältnisse (Rotter Bürgerverein), Identifikation mit dem Stadtteil („Ich bin ein flotter Rotter“) und auch durch rudimentär vorhandenen Einzelhandel gekennzeichnet war. Flankiert vom schönen Naherholungsgebiet „Schönebecker Busch“ also insgesamt ein Stadtteil, in dem man gut leben konnte.

Heute stellen wir fest, daß von dem ehemaligen gemütlichen Leben auf dem Rott nicht mehr viel übrig ist. Durch langsame, aber permanente Zuwanderung vor problematischer Migranten lebt man heute bestenfalls anonym vor sich her. Der vormals florierende Einzelhandel ist mittlerweile entweder fast komplett abgewandert oder in türkischer Hand. Schaut man vor Ort in die Kindergärten und Grundschulklassen, stellt man einen exorbitant hohen Anteil muslimischer Kinder fest. Kurzum: Der Stadtbezirk erhält sukzessive eine andere Prägung.

Integration in die deutsche Gesellschaft kann dort so natürlich nicht mehr stattfinden, stattdessen erleben wir vermehrt das sattsam bekannte Auftreten von bestimmten Migrantengruppen, die die alteingesessene Bevölkerung und die Art und Weise, wie diese lebt, verachten.

Welche Ausmaße dies annehmen kann, erlebte ein 22jähriger Passant am Donnerstagmorgen während eines Spazierganges auf einem beliebten Wanderweg. Drei mit gleichen Adidas-Trainingsanzügen uniformierte „Südländer“ näherten sich ihrem Opfer, rangen es zu Boden, hielten es fest und raubten es aus. Dies allein wäre keine Meldung wert, geschieht es doch auch in Wuppertal beinahe täglich. Neu hingegen und ein besonderer Akt der Erniedrigung: Das Opfer wurde von den Täter nackt ausgezogen und so zurückgelassen.

Der PRO-NRW-Geschäftsführer des Bergischen Landes, Andre Hüsgen, stellt hierzu fest:

André Hüsgen

„Welche Verachtung bringt man einem Opfer entgegen, wenn man es nicht nur hinterhältig ausraubt, sondern auch noch entblößt? Welche niederträchtigen Überlegenheitsgefühle mögen die Täter wohl gegenüber ihren Mitmenschen haben? Reine Habgier kann es wohl nicht sein, hier mischt sich wohl ein Hass auf Deutsche mit hinein.

Ich bin selber im Bezirk Rott aufgewachsen und mir tut es in der Seele weh, was aus meinem Heimatstadtteil geworden ist. Es wird höchste Zeit, daß auch die meist mit linkem Irrsinn beschäftigte Wuppertaler Politik umsteuert und ihren Bürgern wieder das Gefühl der sicheren Heimat, des sicheren Heimatquartiers bietet. PRO NRW wird hieran nächstes Jahr nach den Kommunalwahlen Anteil haben! Marodierenden ‚Jugendanden‘ muß man notfalls mit einer massiven Aufstockung des kommunalen Ordnungsdienstes und verstärkter Polizeipräsenz das Handwerk legen, erwischte ausländische Straftäter müssen unmittelbar nach Ausschöpfung des Rechtsweges des Landes verwiesen werden.“