Aktuelles / Dienstag, 11.September.2012

Wuppertal: Stadtverwaltung kooperiert mit linken Blockwarten

Die islamkritische Bürgerbewegung PRO NRW hat für den 27. Oktober eine Demonstration gegen ein neues integrationsfeindliches Moscheebauprojekt in Wuppertal angemeldet. Zur Durchführung dieser friedlichen  Demo wären vielleicht zwei Verkehrspolizisten nötig  – wenn es da nicht die militanten Linken geben würde.

Denn innerhalb kürzester Zeit formiert sich auch in Wuppertal unter Federführung von linken Chaoten eine  „gegen-Rechts-Bewegung“, die sich zur Täuschung unbedarfter Bürger einen möglichst harmlosen Namen gibt, realiter aber oft von berüchtigten  Linksautonomen unterwandert ist und gelenkt wird. Da man sich seine Überzeugung aber selbstverständlich nichts kosten lassen möchte, wird dann der Steuerzahler in Sippenhaft genommen und/oder Betriebe werden zur Abgabe eines Obolus erpresst, mit dem dann u.a. Veranstaltungen mit selbsternannten „Rechtsextremismusexperten“ und militante Gegenmaßnahmen gegen friedliche Demonstration organisiert werden. Oftmals sogar mit dem erklärten Ziel, genehmigte Kundgebungen in rechtswidriger Weise zu  verhindern!

Genau diese Entwicklung konnte man zuletzt in der Nachbarstadt Remscheid mit Bündnis „Remscheid tolerant“ um den Grünen Klaus Sapp verfolgen. In Wuppertal ist man jetzt aber schon einen Schritt weiter. Dort existiert bereits seit einigen Jahren die vom Steuerzahler alimentierte  sogenannte „Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz“. Demokratisches Gebaren und Toleranz gegenüber Andersdenkenden sucht man allerdings hier vergeblich. Stattdessen werden ganze Schulklassen indoktriniert und allerhand Infrastruktur und Beschäftigungsmöglichkeiten für das eigene Klientel geschaffen. Da gibts dann beispielsweise auch schon mal einen „Soccer-Cup“, oder „Seminare gegen Rechts“, die von sogenannten freiberuflichen Mitarbeitern wie Nina Bramkamp oder Marat Trusov durchgeführt und anschließend für teuer Geld dem Steuerzahler aufs Auge gedrückt werden. Wie sehr die Stadtverwaltung Wuppertal allerdings mit diesen Linksextremisten verquickt zu sein scheint, ist erschreckend und offenbart eine neue Qualität der ungenierten Zusammenarbeit von Stadtverwaltungen mit politischen Extremisten:

Unter der Telefonnummer 563-2759 (Anmerkung: Mit 563 beginnen in Wuppertal sämtliche Telefonnummern der Stadtverwaltung) ruft das Bündnis  im typischen linkslinken Jargon dazu auf, undemokratische „Ideen“ wie das „Entgegenstellen“ oder andere „kreative Aktionen“  gegen die  PRO NRW Demo zu melden.

Gerd Wöll, langjähriges CDU-Mitglied und heute stellvertretender Vorsitzender des PRO NRW-Kreisverbandes Wuppertal, erklärt dazu:

Der stellvertretende PRO-NRW-Kreisvorsitzende in Wuppertal Gerd Wöll engagierte sich jahrzehntelang für die CDU, bevor er aus Enttäuschung über den Linkskurs unter Merkel zur PRO-BEWEGUNG fand..

„Ich bin erschüttert und fassungslos, wie unverhohlen und mit welcher Selbstverständlichkeit städtische Telefonnummern von Linksextremisten genutzt werden werden können! Das muß auch jedem Steuerzahler in der Seele weh tun. Ich habe kein Problem damit, wenn jemand andere Meinungen vertritt, aber doch bitte schön auf seine eigenen Kosten.

Was wäre wohl los, würde PRO NRW die Demo über Telefonnummern der Stadtverwaltung bewerben?  Diese ganzen jämmerlichen Versuche unsere Demo zu blockieren, werden im Ergebnis aber ohnehin wirkungslos sein. CDU-OB Peter Jung, spöttisch auch Türken-Peter genannt, kann sich mit seinen islamischen und linken Freunden schon mal warm anziehen! Wir werden auf jeden Fall mit Freunden aus ganz Nordrhein-Westfalen am 27. Oktober zu Hunderten in Wuppertal demonstrieren!“

Weitere aktuelle Infos zur Demo auch auf Facebook:

http://www.facebook.com/events/217897391671726/