Aktuelles / Freitag, 19.Juli.2013

Wuppertal : Ramadan-Mohammedaner okkupieren Rathausvorplatz

Während man als geneigter Wuppertaler in Zeiten des Ramadan endlich mal wieder ohne Gefahr zu laufen belästigt zu werden, die örtlichen Parkanlangen aufsuchen kann, ist heimatliebenden Menschen der Besuch der Barmer Innenstadt dieser Tage ein Gräuel. Denn auch dieses Jahr breiten sich die Wuppertaler Moscheen mit einer Art Zeltstadt vor dem Rathaus auf und versuchen in eigener Sache zu werben. Ergeben den neuen Herren zu Diensten scheint auch die Wuppertaler Lokalpresse, die reflexhaft und völlig unkritisch die Aktionen der Mohammedaner begleitet, indem ob der Selbstgeißelung des „gottgewollten“ Fastens mächtig auf die Tränendrüse gedrückt wird. Natürlich kommen auch knallharte Islamisten, wie der Wuppertaler Verantwortliche des dem Namen nach schon paradoxen  Vereins „Islam und Frieden“, Mohamed Adohab, der als Taqiyya-Meister  beinahe schon legendär ist, zu Wort.

Auch der Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung machte seinem Namen als „Türken-Peter“ wieder alle Ehre und offenbarte einmal mehr, welche Bürger der Stadt Wuppertal ihm am Herzen liegen. So forderte er die Mohammedaner während einer Fastenbrechenveranstaltung in der Gesamtschule Barmen auf, wählen zu gehen, damit bloß nicht „die Rechtsextremen“ an Wählerstimmen gelängen. Laut Medienberichten soll er „sichtlich stolz“ gewesen sein, dass 200 Gäste der Einladung gefolgt seien. Ob es noch zu weiteren Devotsgesten seitens des Oberbürgermeisters kam, ist bislang nicht bekannt.

Wuppertals PRO NRW Kreisvorsitzende Claudia Gehrhardt äußert sich wie folgt:

 

Claudia Gehrhardt

„Ja, das Leben in mohammedanischer Gottergebenheit mag schon hart sein, aber wir leben in einem freien Land, in dem jeder tun kann, was er möchte. Insbesondere die Aufnahme von Speis und Trank ist reine Privatsache. Von mir aus könnten Islamistenführer Adodahab und seine Kumpanen auch einen Ultra-Hardcore-Ramadan vollziehen und wochen- oder monatelang gar nichts mehr essen und trinken. Bizarr wird dies lediglich, wenn mit diesem Flagellantentum medial auf die Tränendrüse gedrückt wird.

Oberbürgermeister Jung, der „Türken-Peter“ hat auch diesmal wieder deutlich gemacht, auf wessen Seite er steht. Er steht jedenfalls nicht an der Seite jener Wuppertaler, die dem ganzen Islamschmarrn in unserer Stadt ein Ende bereiten wollen. Die Bürger unserer Stadt haben es nächstes Jahr bei der Kommunalwahl in der Hand und können mit der Wahl von PRO NRW ein deutliches Zeichen setzen.“