Aktuelles / Freitag, 26.Oktober.2012

Wuppertal: PRO NRW protestiert gemeinsam mit Anwohnern gegen die geplante Errichtung einer forensischen Klinik in Barmen

Die rot-grüne Landesregierung beglückt die Menschen in Wuppertal-Barmen mit der Errichtung einer Klinik für gefährliche kranke Straftäter. Mitten in eine ruhige und bürgerliche Wohnsiedlung sollen alsbald gefährliche verurteilte Straftäter ziehen – Diebe, Erpresser, Entführer, Sexualstraftäter, Schläger und Mörder. Viele Anwohnerfamilien haben verständlicher Weise Sorge und Angst um ihre Kinder.

Die Furcht der Wuppertaler vor der forensischen Klinik ist riesengroß. Trotz der Bürgerproteste möchte Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) mitten in Barmen für mindestens 150 gefährliche kranke Straftäter eine forensische Klinik errichten. In Wuppertal gibt es bereits eine JVA und einen Arrest für 600 kriminelle Jugendliche. Nun sollen auch noch 150 kranke Straftäter in Wuppertal-Barmen untergebracht werden. PRO NRW unterstützt entschieden den Protest der Anwohner.

Die Partei kündigt zudem eine groß angelegte Flugblattoffensive zu dieser Thematik an. Hierzu erklärt der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Wir halten den Standort – mitten in einem Wohngebiet – für völlig ungeeignet. Zudem begrüßen wir, dass die Anwohner in Barmen eine Bürgerinitiative gegen den Bau der forensischen Klinik gründen werden. Gemeinsam mit den Anwohnern werden wir dafür kämpfen, dass die Pläne von Frau Steffens nicht in die Tat umgesetzt werden“