Aktuelles / Dienstag, 21.August.2012

Wuppertal: OB begrüßt Bau weiterer Moscheen

Der Oberbürgermeister Peter Jung von der CDU hat während seiner Teilnahme bei einer Feierlichkeit zum Ende des Ramadan den Bau von weiteren Moscheen in Wuppertal begrüßt. Man müsse den Islam in die Mitte der Gesellschaft holen.

Die Feierlichkeit zum sog. „Fastenbrechen“ fand in einer Schule in Barmen statt. Eingeladen war neben Jung auch die Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin. Diese forderte, dass ähnlich wie in Hamburg den Muslimen weitere Zugeständnisse wie Religionsunterricht, Friedhöfe, baurechtliche Erleichterung und andere gemacht werden. Jung stimmte mit ein und sagte außerdem, dass der Islam ein Teil von Wuppertal sei.

Zu diesem Verhalten und Forderungen sagt die PRO NRW Kreisvorsitzende Claudia Gehrhardt:

„Ich kann dem verehrten Herrn Jung, dessen Partei ja immer und immer wieder für Skandale der übelsten Sorte sorgt, versprechen, daß jeder repräsentative Moscheenaubau von uns entsprechend begleitet wird. Die Zeiten, an denen der aggressive Islam sich in Wuppertal ungehindert und ohne organisierten Bürgerprotest ausbreiten kann, sind ein für allemal vorbei.“