Aktuelles / Donnerstag, 4.Juli.2013

Wuppertal: neues Haushaltsloch wegen Asylantenflut

Gerade die Bürger Wuppertals wissen, was es heißt, in schweren Zeiten auf liebgewonnene Dinge zu verzichten. So reihte sich zur Erlangung eines ausgeglichenen Haushaltes in den letzten Jahren Sparpaket an Sparpaket, Streichliste an Streichliste und Giftliste an Giftliste.  Flankiert von massiven Gebührenerhöhungen, Beförderungsstau für Beamte, einer durch fünf gleichzeitig betriebene Radarwagen Rundumüberwachung der Autofahrer sowie Schließung von Sport-, Bildungs- und Kulturstätten, wurde die Stadt regelrecht ausgeblutet. Während Otto Normalsteuerbürger seine Stadt in den letzten Jahren dahinsiechen sah, wurden  Kürzungen von linkslinken Prestigeobjekten wie dem „Wuppertaler Bündnis für Demokratie und Toleranz“  augenscheinlich nicht vorgenommen und  es wird weiter sattsam mit Steuermitteln alimentiert.

Es sei nur am Rande erwähnt, daß die von ihnen wohl so verstandene  Demokratie-Toleranz bei diesem der Stadtverwaltung Wuppertal angegliederten Bündnisses  offenbar bei kleinen Kindern endet.  Als der örtliche PRO NRW-Verband nämlich im März gegen den Missbrauch des Asylrechtes in Elberfeld demonstrierte, rief dieses städtische Bündnis per Pressemitteilung dazu auf,  die Gegenaktionen der linkskriminellen Antifa zu unterstützen und das Haus, das die PRO-NRW-Kreisvorsitzende mit ihren beiden Kleinkindern bewohnt, zu belagern.

Während also die einheimische nichtlinke Normalbevölkerung Dank der getroffenen Maßnahmen des Stadtkämmerers  eine Verzichtsorgie sondergleichen erleiden musste, konnte so wenigstens erstmals seit langem ein ausgeglichener Haushalt für das Jahr 2016 avisiert werden. Dachten die Verantwortlichen wenigstens – und haben dabei  die Rechnung im wahrsten Wortsinn ohne die massenhaft zuziehenden Asylanten gemacht.  11 Millionen Euro, also satte 4,3 Millionen mehr als ursprünglich veranschlagt, wird die Unterbringung der größtenteils aus Asylbetrügern bestehenden Herrschaften kosten und einen großen Teil dazu beitragen, daß aller Sparmaßnahmen und aller Verzichtsübungen  zum Trotz auch 2016 ein ausgeglichener Haushalt nicht gelingen wird. Dies hat zur Folge, daß dann ein Staatskommissar die Amtsgeschäfte in Wuppertal übernehmen wird und weitere schwere Einschnitte in das Leben normaler Wuppertaler Bürger mit sich bringen wird.

Claudia Gehrhardt

Die Wuppertaler PRO NRW-Kreisvorsitzende und Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl 2014, Claudia Gehrhardt, erklärt dazu:

„Allein der Blick in die Lokalmeldungen nur von dieser Woche sagt doch alles. Das Wuppertaler Schauspielhaus, eine der letzten großen Kultureinrichtungen in der Stadt, wurde unter Protesten geschlossen. Der Wuppertaler SV, ein ehemaliger Fußballbundesligaverein (1972-1974) und Europacupteilnehmer ist insolvent und muss in der fußballerischen Bedeutungslosigkeit einen Neuanfang wagen. Unterdessen sind die Bagger in Vohwinkel angerollt und haben das beliebte Hallenbad plattgemacht. Und nun verhindern mutmaßliche Asylbetrüger einen ausgeglichenen Haushalt und ein damit verbundenes Ende des Darbens.

Es gibt aber Licht am Ende des Tunnels : Unser PRO NRW Kreisverband hat im Zuge der anstehenden Kommunalwahl bereits jetzt alle Hausaufgaben gemacht und wird mit einer starken Truppe, die sich allein den Interessen der normalen einheimischen Wuppertalern verpflichtet fühlt, in den Wuppertaler Rat einziehen.  Dann wird auch endlich ans Licht kommen, welche linken Multikulti-Projekte  vom Steuerzahler per Zwangsabgabe finanziert werden. Ich bin davon überzeugt, daß gerade bei den „Heiligtümern“ der Gutmenschen wie dem „Wuppertaler Bündnis für Demokratie und Toleranz“ noch eine Menge Geld zu sparen ist – in diesem Fall sogar sinnvoll.“