Aktuelles / Mittwoch, 22.August.2012

Wuppertal: Neue DITIB-Protzmoschee in Planung – PRO NRW organisiert Widerstand und kündigt Großdemonstration an !

Pünktlich zum Start des neuen Schuljahres und der gleichzeitigen Einführung des Islam-Unterrichtes in NRW plant die islamische Gemeinde der Merkez Camii (=Zentral) Moschee eine Kulturbereicherung der besonderen Art. So soll nach Informationen der Wuppertaler Tagespresse im Herzen Wuppertal-Elberfelds eine neue Moschee entstehen. Hierzu soll das Gelände der ehemaligen BP-Tankstelle an der Gathe, einer Straße auf der man sich schon lange nicht mehr heimisch zu fühlen vermag,  erworben werden. Schon jetzt ist das bereits dort stehende etwa 15 Meter hohe Minarett  sichtbarstes Zeichen einer völligen islamischen Überfremdung im betroffenen Stadtteil.

Die Wuppertaler Stadtverwaltung gab sich auf Anfrage der Lokalzeitung nach möglichen Bauanträgen äußerst zugeknöpft. So verwies Stadtsprecherin Martina Eckermann geheimniskrämerisch auf den Datenschutz, der  weitere Angaben verböte. Wuppertals  CDU-Kämmerer Johannes Slawig bestätigte indes die laufenden Gespräche mit dem Moscheeverein und gab allen Ernstes von sich, daß die Stadt dem Projekt wohlwollend gegenüberstünde und es sich um eine städtebauliche Aufwertung handele, die zudem zeige, „wie die Integration der Muslime in der Stadt gelebt wird“.

Nach einer direkt einberufenen Konferenz mit den Verantwortlichen der Bürgerbewegung PRO NRW erklärt Wuppertals quirlige Kreisvorsitzende, Claudia Gehrhardt, hierzu

„Wuppertals CDU-Oberbürgermeister Peter Jung hat es ja bereits vor wenigen Tagen angekündigt : Der Islam gehöre zu Wuppertal ,er freue sich regelrecht auf neue Moscheebauten und wolle den Islam in unsere Mitte holen. Und -tatsächlich- genau in die Mitte unserer Stadt wollen der Türken-Peter und seine islamischen Freunde nun eine Riesenmoschee bauen. Welche Ausmaße dies annehmen kann, ergibt sich allein daraus, daß das bereits bestehende ca. 15 Meter hohe Minarett  offensichtlich nicht mehr opulent genug erscheint und man fast fragen möchte: „Ja wie hoch hätten Sie’s denn gerne ?“.

Ich habe Herrn Oberbürgermeister Jung bereits angekündigt, daß die Bürgerbewegung PRO NRW den Widerstand gegen alle Projekte islamischen Machtanspruchs organisieren wird und werde natürlich Wort halten. Nach dem Vorbild Remscheids, wird unsere Bürgerbewegung  im frühen Herbst eine Großdemonstration direkt vor der Moschee abhalten und alle Wuppertaler Haushalte mit Flugblättern wider des Moscheebaus versorgen. Wir werden dabei auch versuchen, alle islamkritischen Organisationen in Wuppertal zu bündeln .“