Aktuelles / Montag, 18.April.2011

Wuppertal: Interview mit neuer PRO NRW Kreisvorsitzenden

Die 27jährige Einzelhandelskaufrau Claudia Gehrhardt wurde letzte Woche mit großer Mehrheit zur Kreisvorsitzenden des PRO NRW Verbandes in Wuppertal gewählt. Die junge Mutter schildert nun im Interview die Beweggründe für ihr Engagement bei PRO NRW und ihre Planungen für die künftige Aufbauarbeit in der größten Stadt  des Bergischen Landes.

Frau Gehrhardt, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zur Wahl zum Kreisvorsitz von Wuppertal. Es ist nicht gerade häufig, dass eine junge Frau und Mutter sich dieser Verantwortung stellt. Wie kam es dazu?

Claudia Gehrhardt, PRO NRW Kreisvorsitzende in Wuppertal und Landesschriftführerin

Danke schön. Nun, politisch interessiert bin ich seit längerem, wobei es mir immer wichtig gewesen ist, mir selbst ein Urteil zu bilden und nicht die Parolen der linksliberalen Medienlandschaft wiederzukäuen.  Die zunehmende Entfremdung und die im gleichen Maße steigenden islamistischen Tendenzen in eigenem Land, und besonders hier im Tal der Wupper, waren für mich Antrieb. Bei PRO NRW hatte ich zum ersten Mal den Eindruck, daß hier zielführend, seriös, fleißig und konsequent gearbeitet wird. Also bin ich Ende letzten Jahres erstmalig Mitglied einer Partei geworden und habe mich seitdem kontinuierlich für PRO NRW um den Aufbau des KV Wuppertal gekümmert.

Wie bewerten Sie als Kreisvorsitzende die Struktur des neuen Kreisvorstandes und die Unterstützung im Bezirksverband Bergisches Land?

Der Kreisvorstand ist sehr ausgewogen besetzt mit lauter honorigen Leuten, die für ihre Heimat einstehen und meinen aktivistischen Grundgedanken vom Parteileben teilen. Ich bin da sehr guter Dinge! Die Unterstützung, die wir auch aus Radevormwald und dem Ennepe-Ruhr-Kreis erhalten ist grandios. Hier möchte ich mich besonders beim Bezirksvorsitzenden Udo Schäfer bedanken!

Gab es denn einen besonderen Anlaß, ein „Jetzt reichts mir“ – Erlebnis um politisch aktiv zu werden ?

In der Tat. Meine Tochter besucht einen Kindergarten in Wuppertal-Wichlinghausen, einem Stadtteil, in dem die Überfremdung unseres Landes besonders sichtbar wird. Im dortigen Kindergarten ist es also so, daß türkischstämmige Erzieher und/oder Praktikanten mit türkischstämmigen Kindern türkisch sprechen und somit frühzeitig die Segregation fördern.

Die quirlige Mutter einer kleinen Tochter hat in den letzten Monaten bereits Erstaunliches in Wuppertal geleistet.

Meine weiteren Recherchen ergaben, daß es noch einen  Kindergarten speziell für Kinder mit türkischen Migrationshintergrund in Wuppertal-Oberbarmen geben soll, der „natürlich“ offiziell  auch allen anderen Kindern offensteht. Das war für mich der Auslöser! Unfassbar, daß so etwas einfach so hingenommen wird. Ich sage das ganz klar und deutlich : Wer sich hier nicht bringschuldnerisch integriert, sondern seinen Nachwuchs bewusst von der deutschen Mehrheitsgesellschaft abschottet, hat in Deutschland auf Dauer keine Zukunft!

Fürwahr erschreckende Zustände, denkt man als Außenstehender beim Bergischen Land doch eher eine Panorama – Idylle.

Von wegen. Dies mag auf einige, in  höheren Lagen gelegenen Stadteile noch zutreffen, insbesondere aber in der Talachse, die sich als B7 durch ganz Wuppertal streckt, hat die Überfremdung und Islamisierung ein erschreckendes Maß angenommen. Auch ganz Stadtteile verrotten zusehends.

Wie sind die weiteren Planungen des KV Wuppertal ?

Anfang Mai haben wir die konstituierende Sitzung des Kreisvorstandes. Dort wollen wir das Procedere für den „Marsch für die Freiheit“ besprechen. Der KV Wuppertal wird mit einer starken Delegation daran teilnehmen. Außerdem wollen wir Briefkastenverteilaktionen durchführen und als besonderes Schmankerl mit Verteilmaterial direkt in die Ortskerne gehen und Bürger  ansprechen. Fernziel ist natürlich der Einzug in den Rat der Stadt Wuppertal – und das in Fraktionsstärke. Wenn ich mir das Landtagswahlergebnis von rund 2,5%, ansehe,  welches zudem ohne wirkliche Parteistrukturen vor Ort erzielt wurde, ist dies auch eine realistische Einschätzung. Ich habe es auf der Kreisversammlung bereits gesagt und wiederhole es gerne: „Unser Wahlkampf hat bereits gestern begonnen!“

Vielen Dank für das Gespräch!