Aktuelles / Mittwoch, 13.Februar.2013

Wuppertal: Der Meister der Taqiyya

Die islamische Taqiyya ist das sogenannte tarnen-tricksen-täuschen, mit denen einige Mohammedaner Ungläubige nicht nur zur Karnevalszeit zum Narren halten. Ausdrücklich erlaubt ist hierbei die vordergründige Freundschaft mit Feinden des Islams.

Ein wahrer Meister dieses Fachs scheint hierbei der Verantwortliche des schon dem Namen nach paradoxen Wuppertaler Vereins „Islam und Frieden“, Mohamed Adodahab, zu sein. In einem Interview mit der Westdeutschen Zeitung (WZ) gab der mutmaßliche Taqiyya-Meister nun seine verqueren Ansichten zum Besten.

Der geneigte Leser erfährt dann im Interview neben entlarvenden Informationen auch so einige Absurditäten. Zum Beispiel, dass

-die Radikalisierung zweier in Wuppertal ansässiger Mohammedaner, die nach Afghanistan ins Al-Kaida-Camp reisten (einer ist tot, gegen den anderen wird wegen Totschlags ermittelt) rein überhaupt nichts mit dem Islam zu tun hätte.

-der Prophet Mohammed einen gemäßigten und toleranten Islam gelehrt hätte.

-es dem Wissen von Adodahab nach in Wuppertal keine Salafisten gäbe (obwohl der Wuppertaler Staatsschutz noch vor kurzem Wuppertal als Salafistenhochburg bezeichnete).

-man grundsätzlich davon ausgehen könne, daß Muslime hier ganz friedlich leben und diesem Land nützlich sein möchten.

-die Wuppertaler Muslime die Hand zum Dialog ausstrecken würden, was man bei der PRO-NRW-Demo in Wuppertal ja sehen konnte. (Tatsächlich paktierten viele Muslime mit linken Krawallbrüdern auf der Gegendemo.)

Der Gipfel der Dreistigkeit: Auf die Frage, ob Wuppertals gemäßigte Muslime nicht deutliche Signale gegen Hass und Terror setzen müssten, wurde mit der Gegenfrage beantwortet, „ob sich die Wuppertaler rechtfertigen müssten, daß es in Wuppertal rechtsradikale Gruppen gäbe, die unschöne Handlungen durchführen würden.“

Wuppertals PRO-NRW-Kreisvorsitzende Claudia Gehrhardt stellt hierzu fest:

Claudia Gehrhardt

Da möchte man doch direkt wieder zurückfragen: Wenn Adodahab und seine Glaubensbrüder in unserer Stadt eine uns fremde, hasserfüllte Ideologie importieren und verbreiten, die im Ergebnis dazu führt, Andersdenkende im Namen dieser Ideologie zu verachten und Schlimmeres – sind die dann vollkommen unverantwortlich für das Gebaren ihrer Gesinnungsgenossen?

Insgesamt zeigt dieses Interview nur einmal mehr, wie wenig Leute wie Adodahab geistig in der Bundesrepublik angekommen sind und wie reflexhaft und beleidigt die Antworten bei nur leisester Kritik am Islam werden. Das paart sich mit dem insbesondere im islamischen Kulturraum verbreiteten Einreden eines „schlechten Gewissens“, indem natürlich auch die NSU ihre Erwähnung findet. Man kann nur hoffen, daß unbedarftere Bürger, die dieses Interview lesen, diesem Täuschungsgesäusel nicht auf dem Leim gehen.

Gerade dass im direkten Umfeld der Moschee „Assalam“, die diesen Verein „Islam und Frieden“ offenbar beherbergt, besonders viele szenetypisch gewandete vollbärtige Islamisten herumlaufen, spricht ebenfalls Bände.

Eine tatsächliche Integration in die Mehrheitsgesellschaft sieht jedenfalls ganz anders aus, als uns Adodahab und Freunde gerne weismachen möchten.