Aktuelles / Donnerstag, 18.Oktober.2012

Wuppertal: Räuber aus dem Ausland erschießen 33jährige Frau

Ganz Wuppertal steht unter Schock: Gestern überfielen zwei bewaffnete Räuber ein Juweliergeschäft in der Fußgängerzone in Wuppertal-Barmen und schossen auf die beiden 33jährigen und 25jährigen Angestellten. Die 33jährige Frau ist unmittelbar nach der Tat ihren schweren Verletzungen erlegen, die 25jährige Angestellte schwebt immer noch in Lebensgefahr. Die beiden Täter wurden noch auf ihrer Flucht über die A 46 von der Polizei gestellt und verhaftet. Dabei stellte sich heraus, dass die Täter ihren Wohnsitz in Belgien haben.

Claudia Gehrhardt

„Ich bin erschüttert über diese schreckliche Tat, unser tief empfundenes Mitgefühl gilt den Angehörigen der beiden Opfer“, erklärt dazu die Wuppertaler Kreisvorsitzende von PRO NRW. Claudia Gehrhardt. „Nur eine Woche vor unserer Demonstration gegen die Islamisierung und Überfremdung von Wuppertal zeigt sich erneut in dramatischer Weise, dass unsere Sicherheit und Lebensart durch Gefahren von Außen bedroht werden“, so die zweifache Mutter weiter. 

„Die Kriminalität hat seit den Grenzöffnungen durch das Schengen-Abkommen in Deutschland spürbar zugenommen. Auch dieser brutale Überfall und Mord hätte vielleicht mit Grenzkontrollen verhindert werden können. Wir werden am 27. Oktober auf unserer Demonstration auch zu diesem Thema Stellung beziehen und eine Gedenkminute für die 33jährige Tote einlegen. Der 25jährigen Verletzten wünschen wir mit aller Kraft, dass sie ihre schweren Verletzungen übersteht und bald wieder gesund wird.“