Regional / Dienstag, 11.März.2014

Wuppertal: alle Unterstützungsunterschriften gesammelt – Wahlteilnahme nun sicher!

Die „Hauptstädter“ des Bergischen Landes können aufatmen: Denn auch im 340.000 Einwohner zählenden Wuppertal wird am 25. Mai 2014 mit PRO NRW erstmals eine seriöse, rechtsdemokratische Alternative zu den verbrauchten Altparteien und  sektiererischen Splittergruppierungen wählbar sein. Bereits Ende letzter Woche wurden die letzten bürokratischen Hürden für einen flächendeckenden Stadtratsantritt in der Schwebebahnstadt genommen und alle benötigten Unterstützungsunterschriften für die 33 Direktkandidaten und die Ratsreserveliste beim Wahlamt eingereicht. Angeführt wird die 12köpfige Reserveliste von der 30jährigen, quirligen Wuppertaler PRO NRW-Kreisvorsitzenden Claudia Gehrhardt vom Barmer Rott. Ihr folgen der 72jährige Rentner und langjährige CDU-Funktionär Gerd Wöll aus Heckinghausen und der 62jährige Elberfelder Klaus-Jürgen Lewin. Ziel ist der Einzug in den Wuppertaler Stadtrat in Fraktionsstärke.

claudia_gehrhardZufrieden äußert sich die zweifache Mutter Claudia Gehrhardt:

„Daß PRO NRW bereits jetzt außerparlamentarisch wirkt, konnten wir in der letzten Woche zufrieden feststellen. So haben unsere Aktivisten die bürgerlichen Protestaktionen gegen die von der Grünenministerin Steffens offenbar gewünschten Ansiedlung einer Forensischen Klinik  inmitten eines Wuppertaler Wohngebietes unterstützt. Mit Erfolg, denn diese Pläne sind nun vom Tisch und die Schwerverbrecher-Klinik soll nun im „Niemandsland“ zwischen Wuppertal und Wülfrath errichtet werden. Deshalb freuen wir uns umso mehr darauf, bald auch aktiv in die Wuppertaler Politik eingreifen zu können. Vor allem dem Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung, den Spötter nur noch den Türken-Peter nennen und der mit seinen islamischen Freunden in Elberfeld eine riesige Moschee mit aller integrationsfeindlichen Symbolik errichten möchte, gilt es maximalen Widerstand zu leisten. Aber auch den ausufernden Kosten für Asylanten und südosteuropäischen Armutsflüchtlingen muß endlich entschieden Einhalt geboten werden. Wenn Multikultifantasten  aus der Wuppertaler Stadtverwaltung – wie der Leiter des Wuppertaler Integrationsamtes Lemmer – dies alles nicht als schlimm empfinden: niemand hindert diese Leute daran, Roma bei sich zu Hause aufzunehmen oder ein Privatminarett im eigenen Garten zu bauen. So können diese Herschaften dann auch endlich mal die ‚unvergleichlichen Vorteile‘ des multikulturellen Zusammenlebens hautnah selbst erleben.

Was haben dagegen die einheimischen Wuppertals Bürger in den letzten Jahren durch Schließung von Sport-, Kultur- und Bildungseinrichtungen gelitten!  Damit muß ein für allemal Schluß sein. Unser Geld für unsere Bürger – und nicht für multikulturelle und linksideologische Irrsinnsprojekte!

Deshalb am 25. Mai nun auch in Wuppertal PRO NRW wählen!“

Weitere Infos zum Wuppertaler PRO-NRW-Kreisverband gibt es unter www.wuppertal.pro-nrw.net/

 

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