Aktuelles, Regional / Freitag, 4.September.2015

Witten: Vermutlich Brandanschlag auf geplante Flüchtlingsunterkunft

Rund 14 Jahre nach dem bekannten Wittener Satansmord bekommt die Stadt Witten wieder einmal bundesweite, unrühmliche mediale Berichterstattung.

Im Stadtteil Bommerholz hat es ersten Informationen zur Folge am Donnerstagmorgen, des 03.09.2015 einen Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft gegeben.

Obwohl die Ursachen des Schwellbrandes am Wittener Gästehaus in Bommerholz noch gänzlich ungeklärt sind und der vermutliche Tatort polizeilich abgeriegelt ist, überschlagen sich die medialen Gerüchte diesbezüglich.

Freilich wird nicht ausgeschlossen, und dies wird bundesweit von Pressebericht zu Pressebericht außerordentlich betont, dass es sich hierbei um eine politisch motivierte Tat von „Rechtsextremisten“ handeln soll. Völlig außer Acht gelassen werden dabei andere mögliche Tatmotive.

Wieder einmal wird die einheimische Bevölkerung von der „Lügenpresse“ unter Generalverdacht gestellt, natürlich ohne vorher die Ermittlungsergebnisse der Kriminalpolizei abgewartet zu haben.

Bild.InternetseitenDer Wittener PRO NRW Ratsherr Schmidt äußert sich diesbezüglich:

„Brandanschläge jedweder Couleur müssen von der breiten Masse der Bürgerschaft abgelehnt werden und dürfen niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung werden.
Von einigen Vertretern der Etablierten Parteien, die oftmals mit linksextremen Steineschmeißern, sogenannten „Autonomen“ paktieren und diese sogar finanzieren, wünsche ich mir auch ein solches Verhalten.

Ebenfalls ist es auch wenig hilfreich, dass Bürger, die von den Etablierten in Witten sowieso nur noch verwaltet werden, von der Presse unter Generalverdacht gestellt werden.
Letztendlich sind Bürgermeisterin Leidemann, die Genossen von der seit ca. 70 Jahren regierenden Sozi-Partei und die Mehrheitsbeschaffer des relativ unchristlich auftretenden Pendant der Wittener Mehrheitspartei für Pleiten, Misswirtschaft und den derzeitigen Asyl-Tsunamie in Witten verantwortlich.

Wir von der Bürgerbewegung PRO NRW setzen uns politisch gegen die Verursacher dieser Zustände ein.
Nur durch ein breites Bündnis aus Wittener Bürgern, kombiniert mit politischen Druck im Wittener Rat, können wir das Ruder in Witten noch einmal herumreißen und fortschrittliche politische Veränderungen bzw. generell eine Zukunftsfähigkeit in unserer Stadt sicherstellen.“

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