Aktuelles, Landesweit, Regional / Mittwoch, 10.Februar.2016

Witten: Stadtbekannte Sozialdemokraten und Türken hetzen menschenverachtend gegen PRO-NRW-Stadtrat Schmidt!

In Witten, der größten Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises, steht der PRO NRW Stadtrat Schmidt seit einigen Wochen aus verschiedenen Anlässen im medialen Trommelfeuer von Presse, linken und leider auch pseudorechten Parteien.

Dies hatte nicht zuletzt auch mehrere Strafanzeigen für unbelehrbare Rufmörder zur Folge. Nun ist zudem bekannt geworden, daß neben in der lokalen Presse auch in den sozialen Netzwerken Mitglieder der in Witten regierenden Sozialdemokraten des Wittener sogenannten „Integrationsrates“ in menschenverachtender und demokratiefeindlicher Art und Weise Stellung gegen die Partei PRO NRW und insbesondere gegen Christoph Schmidt persönlich bezogen haben.

Pauschal unterstellte etwa die Sozialdemokratin Patricia Podolski Stadtrat Schmidt „Hetze“ gegen Muslime, Flüchtlinge und Andersdenkende, ohne dabei allerdings die in Witten ausufernde Asylbewerberproblematik zu thematisieren. Podolski zensierte ebenfalls eine auf ihrem Facebookprofil veröffentlichte Haßbotschaft des langjährigen Wittener Integrationsratsmitgliedes Mehmet Colak nicht und bot ihm somit ein Forum für seine unerträgliche Primitivhetze.

Mehmet Colak äußerte dort wörtlich in Richtung Christoph Schmidt (Rechtschreibfehler im Original): „Arme Lebewesen–Was anderes als Hetze und das Virus Rassismus kennen diese Geschöpfe nicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Diese Lebewesen LEBEN Krank und wenn Sie sich nicht ändern werden Sie auch Krank und Bitter vom Leben Abschied nehmen den das eigen produzierte Hass wird Ihren Körper zum schmelzen Bringen !!!!!“.

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Der PRO NRW Ennepe-Ruhr-Kreisvorsitzende und Wittener Stadtrat Christoph Schmidt kommentiert diese Haßbotschaft wie folgt:

„Ich bin darüber erstaunt, daß Patricia Podolski mir „Hetze“ gegen Andersdenkende vorwirft, aber dann derartige entmenschlichende Kommentare des nur mäßig integrierten Türken Mehmet Colak zuläßt. Natürlich gehört im politischen Bereich „Klappern zum Handwerk“. So ist es zwischen Patricia „Sozi-Podolski“ , Axel Echeverria sowie einigen anderen Sozialdemokraten auf der einen und mir auf der anderen Seite im letzten Kommunalwahlkampf auch zum teils offenen, politischen Schlagabtausch gekommen. Dies führte in Wittens Bürgerschaft zu vielen Anfragen, da dieser Schlagabtausch vom allgemein als langweilig empfundenen Wahlkampf der Etablierten ablenkte und nach langer Zeit in Witten eine inhaltliche Debatte zwischen konkurrierenden Parteien, also Sozialdemokraten und PRO NRW oder auch Moscheebefürwortern und Gegnern, stattfand.

Zum „Integrationsrat“ gibt es eigentlich wenig zu sagen. In der Vergangenheit hielten es Mehmet Colaks Kollegen auch überwiegend nicht für nötig, an Sitzungen des Rates teilzunehmen, dies wurde mehrfach in der lokalen Presse moniert. Sein machohaftes Gepöbel darf Mehmet Colak meiner Meinung nach gerne in einer türkischen Teestube oder Shisha-Bar von sich geben, aber als vorübergehender Gast unseres Landes derartig in der Öffentlichkeit gegen Einheimische zu hetzen, ist ein starkes Stück.

Personen wie Colak, die als Aushängeschild den „Integrationsrat“ der Stadt Witten repräsentieren, sind der beste Beweis für die Richtigkeit des von PRO-NRW eingebrachten Antrags, der sinngemäß verlangt, daß der „Integrationsrat“ aufzulösen und in einen Reintegrationsrat umzuwandeln ist, da sich bestimmte Personengruppen in Deutschland nun einmal nicht integrieren lassen und somit in die Heimat ausgeschafft gehören.

Nicht unsere Bürgerbewegung als Stimme der einheimischen Bevölkerung, die sich stets für direkte Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einsetzt, ist ein Fall für den „Verfassungsschutz“, sondern die Produzenten solcher Haßbotschaften, wie Colak einer ist, sind es.“

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