Aktuelles / Dienstag, 14.Mai.2013

Witten: Linke Hetzjagd auf junge Mutter und PRO-Aktivistin

Wer in den vergangen Tage aufmerksam die Wittener Tagespresse studierte, konnte schnell erkennen, wer in den Augen von einschlägig bekannten WAZ-„Journalisten“ wie Bernd Kassner gut ist und wer offenbar „den Teufel personifiziert“. Gut sind – man ahnt es schon – stadtbekannte Islamisten, Linke und die allseits bekannten Gutmenschen der Altparteien. Abgrundtief böse scheinen nach Kassners infantiler Lesart Menschen wie die PRO NRW Kreisvorsitzende Peggy Hufenbach zu sein, die sich als junge zweifache Mutter mutig für Ihre Heimat einsetzt und Aufklärungsarbeit über integrationsunwillige Islamisten wie den „Boss“ der Islamo-bosnischen Gemeinde, Armin Suceska, leistet und eine stadtweite Flugblattverteilaktion zum Thema organisiert hat.

Augenscheinlich die Hetze der Lokalpresse zum Ansporn nehmend, versuchten vergangenen Mittwoch ca.  40 Linksfaschisten der Autonomen Antifa nun das Haus der wackeren PRO NRW Kreisvorsitzenden zu belagern und konnten zumindest einen Teilerfolg erzielen: Die beiden 5 und 9 Jahre alten Töchter wurden in Angst und Schrecken versetzt und weinten bitterlich. Die Polizei hielt die angreifenden Politvandalen zwar auf relativen Abstand, von einem wirklichen „Durchgreifen“ in rechtsstaatlich gebotener Manier konnte man jedoch nicht sprechen. Man stelle sich nur einmal vor, Skinheads und Rechtsextremisten würden ein Mitglied einer anderen politischen Partei derart bedrohen. Hier wären die schwedischen Gardinen das einzige, was die Angreifer für einige Zeit zu sehen bekämen – und das mit absolutem Recht!

Die PRO NRW-Kreisvorsitzende Peggy Hufenbach erklärt zu diesem ungeheuerlichen Vorfall:

„Es ist mal wieder soweit. Menschen, die sich politisch unbequem äußern, sollen in faschistoider Manier von einem niederträchtigen Mob eingeschüchtert und – so hat es zumindest des Anschein – weggestürmt werden. All das hatten wir in unserem Lande schon zweimal! Da wird dann auch vor Frauen und Kindern nicht Halt gemacht. Das moralische Rüstzeug erhalten diese feigen Linksextremisten von bestimmten Schreibtischtätern in den örtlichen Redaktionsstuben.. Wir werden in Witten und im EN– Kreis aber keinen Deut nachlassen und schon morgen wieder zigtausende Flugblätter verteilen.“

Jetzt erst Recht! Totalitäre Angriffe auf unsere Aktivisten werden wir mit noch mehr engagement beantworten, bis überall in NRW die PRO-Bewegung die Parlamente entert!