Aktuelles / Freitag, 10.August.2012

Witten: Großmoschee mit Kuppel und Minarett geplant!

In Witten, der größten Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises mit ca. 97.000 Einwohnern, schreitet die Islamisierung beinahe als Selbstverständlichkeit voran. Neben bisher vier Moscheen – unter anderem der immer reichlich mit Beflaggung ausgeschmückten Fathi-Camii-Moschee der DITIB im Stadtteil Herbede (zu dt. Eroberer Moschee) – plant nun auch die Bosnisch-Islamistische Gemeinde in der Stadt den Bau einer neuen Prunk- und Protzmoschee, unweit entfernt von der Fußgängerzone der Stadt Witten in der Breitestraße, zu bewerkstelligen.

Armin Suceska, der Sprecher der Bosnischen Gemeinde, ist schier begeistert von der „wunderbaren Unterstützung und Beratung“ des Bauamtes Witten. Dies gab er in einem Zeitungsinterview an. Ziel sei es, am bisherigen Moscheestandort eine neue Moschee mit Minarett und Kuppel zu bauen.

Die Islamlobby der Stadt Witten ist allerdings viel tiefer vernetzt, als lediglich bis in das Bauamt der Stadt.  Die Integrationssprecherin, Claudia Formann, versucht die Diskussion um den Moscheebau zu emotionalisieren. Im gleichen Interview gibt sie fast krokodilstränenartig an: „Das (bisherige) Gebäude ist nur schlecht zu beheizen, im Winter ist es fast eine Zumutung“. Claudia Formann verrät ebenfalls, dass die neue Moschee von der Straße aus „gut zu erkennen“ sein wird.

Wer allerdings die geographischen Verhältnisse der Stadt kennt, der weiß, dass diese Moschee, sofern sie gut von besagter Straße aus zu erkennen sein wird, automatisch von der halben Einkaufs- und Fußgängerzone Wittens zu sehen sein wird, also somit zu einer erheblichen und vorallem sichtbaren Islamisierung beitragen wird.

Einen kleinen Wehmutstropfen lässt Armin Sucesca der autochtonen Bevölkerung Wittens allerdings noch offen. Für den Bau der Moschee mit Kuppel und Minarett – er nennt es ,Jahrhundertprojekt‘ – steht die Finanzierung bisher noch nicht komplett, dennoch ist er „fest davon überzeugt“, dass der Bau im Zeitraum bis Dezember 2012 fertiggestellt sein wird.

Die Wittener Ortsbeauftragte des Kreisverbandes Ennepe-Ruhr, Peggy Hufenbach, erklärt :

Wir werden die Anwohner im betroffenen Stadtteil mit einem Flugblatt über dieses Wahnsinnsprojekt informieren und den Widerstand in der Bevölkerung kanalisieren. Sollten die Moscheebaupläne konkretisiert werden, wird PRO NRW auch eine Demonstration anmelden. Wir lassen die einheimischen Bürger nicht mit den Wahnsinnsprojekten irgendwelcher Islamisten allein.