Aktuelles / Freitag, 17.Mai.2013

Witten: Graue Wölfe im Schafspelz

Seitdem die Bürgerbewegung PRO NRW mit einer stadtweiten Infokampagne die Bürger Wittens über den geplanten Großmoschee-Bau in der Breite Straße informiert und schon mehrere Hundert Unterschriften gegen den geplanten Bau vorweisen kann, tritt in Witten ein regelrechter Sturm der gutmenschlichen Entrüstung mit unsäglichen Verleumdungen bzw. sattsam bekannter „qualitativer“ Medienberichterstattung auf.

Insbesondere tritt dabei ein besonders kreativer Schreiberling der örtlichen Presse in Erscheinung, dem man eine pathologische Faktenverdrehung, regelrechte Hass und Hetze mit rotem Schaum vor dem Mund bescheinigen könnte.

Zum Hintergrund: PRO NRW hat durch die stadtweite Infokampagne mit bislang 27.000 verteilten Flugblättern in weiten Teilen der Bevölkerung ein immer dreister werdendes Auftreten diverser Islamisten unterschiedlicher Schattierungen nahezu unmöglich gemacht.

Denn der kaum zu übersehende Sumpf der importierten Wittener Islamisten scheint nun sogar den Angehörigen der verbrauchten Wittener Altparteien schwer auf den Magen zu schlagen.

Ausgerechnet die Wittener Grünen werfen neuerdings einem sogenannten türkischen -naja- „Kulturverein“ eine Verbindung zu der ultranationalistischen und integrationsfeindlichen türkischen Organisation „Graue Wölfe“ vor. Die türkischen Extremisten organisieren in Witten sogar Kinderfeste in städtischen Sporthallen, auf denen Kleinkinder mit türkischen national-extremistischen Auffassungen indoktriniert werden. Solche Vereine sind, gerade auch weil sie auf Flugblättern offen mit der Symbolik der Grauen Wölfe werben – ganz klar integrationsfeindlich und mithin verfassungswidrig. Beinahe schon überflüssig zu erwähnen, daß Einheimischen der Zutritt in derartigen Etablissements nicht gestattet ist!

Also einmal mehr der übliche PRO NRW-Effekt, diesmal sogar befeuert von den Grünen? Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Denn in den örtlichen Medien spielen sich nun ausgerechnet die Multi-Kulti-Idealisten Bündnis 90/ Grüne gegen die fest verankerten islamischen Parallelgesellschaften auf und beklagen larmoyant das Auftreten der „Grauen Wölfe“. Dies erstaunt insbesondere deshalb, weil gerade der Wittener Verband der Grünen als weltanschaulich äußerst radikal gelten soll, insbesondere dann, wenn es darum geht, Deutschland abzuschaffen.

Ein Beispiel: Die grüne Wittener Landtagsabgeordnete, Verena Schäffer, von der nicht bekannt ist, sich auch nur ein einziges Mal für die Belange der einheimischen Bevölkerung eingesetzt zu haben, tat sich in der Vergangenheit im NRW-Landtag damit hervor, die Eidesformel des Landtages insoweit abschaffen zu wollen, dass Politiker nicht mehr ihren Eid auf „das deutsche Volk“, sondern nur noch auf „zum Wohle der Bevölkerung Nordrheinwestfalens“ ablegen sollen.

Die Bürger Wittens haben es bei den Kommunalwahlen im nächsten Jahr in der Hand, sowohl grünen Deutschland-Abschaffern wie Verena Schäffer als auch radikalislamischen Mohammedanern die rote Karte zu zeigen. PRO NRW wird mit einer starken Mannschaft im Rat der Stadt für einen Paradigmenwechsel in der Wittener Politik sorgen !