Willkommenskultur: Düsseldorf nimmt freiwillig Lifeline-Migranten auf!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 19.Juli.2018

Willkommenskultur: Düsseldorf nimmt freiwillig Lifeline-Migranten auf!

Die NRW-Städte Bonn und Düsseldorf beglücken ihre Bürger mit der freiwilligen
Aufnahme von Asylsuchenden aus Afrika vom Rettungsschiff Lifline.
Nachdem der Bonner Oberbürgermeister Sridharan (CDU) angeboten hatte einige Schiffsmigranten aufzunehmen, folgt nun auch die Stadt Düsseldorf und will eine unbekannte Anzahl von Personen ebenfalls freiwillig übernehmen.
Für PRO NRW ist es verantwortungslos, was die politische Klasse in Düsseldorf den
Bürgern ohne Grund zusätzlich zumutet. Aktuell müssen bereits 460 weitere
Asylsuchende in der Landeshauptstadt aufgenommen werden. Hintergrund ist die
nicht erfüllte Aufnahmequote von Düsseldorf.

Damit nicht genug: 60 Personen sollen aus dem EU-Pool der 10.000 Afrikaner noch
folgen. Das reicht den gutmenschlichen Willkommenspolitikern der Altparteien aber
noch nicht aus, weshalb mit Mehrheit die Aufnahme von zusätzlich 200 Personen im
Stadtrat beschlossen wurde. Und jetzt noch ein Nachschlag mit den Lifline-Migranten.
All dies darf der Düsseldorfer Steuerzahler bezahlen.

PRO NRW lehnt den Zuzug von weiteren 660 Asylsuchenden nach Düsseldorf
entschieden ab. Statt die Stadt mit weiteren Asylsuchenden zu beglücken, sollte das
Ausländeramt die fast 1.100 abgelehnten Asylbewerber, die eigentlich
ausreisepflichtig sind, schnellstmöglich in ihre Heimatländer abschieben.

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