Landesweit / Sonntag, 21.Juni.2015

Wegweisende Vorstandssitzung in Essen

Am gestrigen Samstag ist der Parteivorstand der Bürgerbewegung PRO NRW in Essen zu einer ordentlichen Vorstandssitzung zusammengetreten, um die Aktivitäten der kommenden Wochen und Monate zu besprechen und zu planen.

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Zu Beginn ging der Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht, auf die aktuelle Lage der Partei ein. Nachdem es in den vergangenen Wochen und Monaten eine gezielte Zersetzung von Innen und Außen gegeben hatte, um die freiheitliche Plattform PRO NRW nachhaltig zu zerschlagen, gab es im Rahmen dieser zerstörerischen Aktivitäten insgesamt etwa zwanzig Parteiaustritte. Demgegenüber konnten bei Mitgliederversammlungen in Bonn, Köln und Düsseldorf eine Vielzahl neuer Miglieder gewonnen- und neue, engagierte Kreisvorstände gewählt werden. In der PRO-NRW-Hochburg Leverkusen beispielsweise (4,4% zur Kommunalwahl, Antritt zur OB-Wahl mit Markus Beisicht als Kandidat) melden sich täglich eine Vielzahl von Interessenten, und dort sind wöchentlich mehrere Neumitglieder zu begrüßen. In anderen Teilen des Landes Nordrhein-Westfalen verhält es sich nicht anders. Es ist also festzuhalten, dass die möglicherweise auch fremdgesteuerten Aktivitäten einiger weniger Personen, die auf die Vernichtung von PRO NRW als Wahlpartei gerichtet waren, auf ganzer Linie gescheitert sind.

Im zweiten Teil der konstruktiv und arbeitsorientiert geführten Sitzung wurden die Vorbereitungen für die anstehenden Oberbürgermeisterwahlen getroffen. In Bonn, Essen und Leverkusen wird es massive öffentlichkeitswirksame Wahlkämpfe geben. Plakatmotive wurden vorgestellt und besprochen, und in jeder der Städte wird PRO NRW mit einer vierstelligen Anzahl an Plakaten im Stadtbild fest verankert und sichtbar sein. Auch Flugblattmotive und Aktionen wurden besprochen. In Leverkusen wird PRO NRW zeitnah zur Wahl einen großen Demonstrationszug durch den überfremdungsgeplagten Stadtteil Rheindorf durchführen, der nun auch noch mit mehreren zentralen Asylunterkünften „beglückt“ werden soll. In Essen wird es neben mehreren Mahnwachen gegen den Asylmissbrauch auch eine vom stellvertretenden PRO-NRW-Vorsitzenden Dominik Roeseler angemeldete islamismuskritische Demonstration geben, die auf die auch im Ruhrgebiet zunehmende Problematik mit radikalisierten Anhängern des Islam aufmerksam machen soll. Auch in Bonn sind diverse dezentrale Aktionen geplant, um den OB-Kandidaten Kevin-Gareth Hauer als einzigen Kandidaten rechts der etablierten Parteien als wahlbare Alternative in Szene zu setzen.

Schließlich gab es noch zu vermelden, dass auch die PRO-NRW-Programmkommission unter der Leitung des Generalsekretärs Fiedler in den vergangenen Wochen trotz diverser Störfeuer nicht untätig war. Für die Themenfelder Bildung, Familie, Identität, Kommunales, Medien, Innere Sicherheit, Soziales, Wirtschaft, Zuwanderung, Asyl und Umwelt wurden umfangreiche neue Leitlinien erarbeitet, die im Laufe der kommenden Woche auf der Netzpräsenz von PRO NRW vorgestellt werden.

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