Regional / Mittwoch, 18.Februar.2015

Wattenscheid: Tafel-Mitarbeiter unter Druck

Im vergangenen halben Jahr haben 300 von 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern der Wattenscheider Tafel ihren Dienst quittiert. Grund dafür ist die zunehmende Aggressionen durch Zuwanderer.

Wie die WAZ berichtet, würden Helfer aufs Übelste beleidigt, angepöbelt, beschimpft. Immer öfter wird auch körperliche Gewalt gegenüber weiteren, einheimischen Bittstellern angewendet. Die Mitarbeiter fühlen sich erniedrigt und ihre Arbeit werde nicht wertgeschätzt.

Hauptsächlich soll es sich bei den Delinquenten um Zuwanderer aus Südosteuropa sowie um Flüchtlinge handeln. Überproportional seien Angehörige einer mobilen ethnischen Minderheit involviert, erläutern Eingeweihte. Diese versuchen sich vermehrt, die besten Lebensmittel für ihre Clans und Großfamilien zu sichern. Dabei kam es bereits zu einem brutalen Übergriff gegen einen geringfügig beschäftigten Bediensteten aus dem Iran.

„Sind diese Ausschreitungen etwa eine Reaktion auf eine mangelhafte deutsche Willkommenskultur gegenüber den angeblich so hochgebildeten Zuwanderern aus dem Osten Europas, die hier vor Ort unsere Rentensysteme sicherstellen sollen?“, fragt der Bochumer Stadtrat Wattenscheider PRO-NRW-Bezirksverordnete Hans-Joachim Adler.

„Auch in Wattenscheid stellen Zuwanderer immer dreistere Forderungen, ohne sich teilweise jemals produktiv in unserem Land eingebracht zu haben. Wenn man dies kritisiert, wird man schnell als Rassist bezeichnet. Unsere volle Solidarität gilt den verbliebenen Mitarbeitern der Wattenscheider Tafel. Die unkontrollierte Massenzuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen muss endlich gestoppt werden!“

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